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Passend zur aktuellen Razzia bei VW (diesmal wegen zu hoher CO2– und Verbrauchswerte – WiWo) ein Ar­ti­kel aus der aktuellen ZEIT (Print – PDF) über Mar­cus Hausser, den Entwickler der Diesel­nach­rüs­tungs­dinger von BAUMOT … nobodys Ex-Aktie. Darin auch diese Info:

    Volkswagen kam schon 2016 in internen Analysen zu dem Schluss, dass der nachträgliche Einbau einer Abgasnachbehandlung in sieben von zehn Fällen möglich sei. In einer vertraulichen Präsentation der Konzernentwicklung, die der ZEIT vorliegt, heißt es für rund 70 Prozent der Fahrzeuge, dass eine ent­sprechende Abgasanlage »aus dem Baukasten im Unterboden einsetzbar« sei. Zu diesen Autos zählen unter anderem die VW-Modelle Passat und Golf, der Audi A3 und der Škoda Octavia. Für 30 Prozent der Modelle, darunter Audi A4/A5 und VW Polo, sei eine »Neuentwicklung« der sogenannten SCR-Abgasreinigung erforderlich. Die Bau­teile für die Umrüstung hatte Volks­wa­gen selbst zum Großteil im Angebot. Dazu zählen Teile für die Abgasanlage und Sen­soren. Die Um­rüstung hätte 2018 star­ten können. Auf An­frage teilt Volks­wagen nun aber mit, dass es sich vermutlich um eine Analyse handele, in der es »rein um die mechanische Einbaubarkeit« verschiedener Teile zur Abgasnachbehandlung ging. Heute sei »eine akzeptable Produktreife der Hard­ware-Nachrüstung kurzfristig nicht darstellbar.

Die wollen nicht. Und wer nicht will, der wird fühlen müssen.

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