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Die Tage hab ich mich mit jemandem über Musik und musikalische Ausbil­dung bzw. Er­ziehung unterhalten und da­bei kam auch zur Sprache, dass ich in meiner Kind­heit/Jugend ein paar Jahre lang die Geige gequält habe. Aber ich konnte mich weder an den Namen meines Geigenlehrers, noch an den des Leiters der Musikschule Wetzlar erinnern.

Irgendwas mit H., das wusste ich noch und dass er wie mein Alter ein Pepik war.

Das hat mir eben keine Ruhe ge­las­sen und ich hab die all­wis­sen­de Müllhalde befragt. War ganz einfach, weil sein Name auf der Seite der Musikschule steht: Edgar Hobinka. Und der hat so­gar einen eigenen Wiki-Eintrag, dem ich entnommen habe, dass er wie nobody am 16. Dezember Geburtstag hat … Beethoven auch … muss am Datum liegen :mrgreen:

Und als ich ihn dann auf einem Foto mit dem Cello sah, da hab ich mich wieder an das Aufnahmegespräch in der Musikschule erinnert. nobody wollte nämlich gar nicht Opas Geige spielen, so wie Oma das wollte, sondern Cello. Und da hat der Hobinka meine kleinen Patschhändchen in seine Wurstpranken genommen, den Kopp geschüttelt und gesagt: Zu klein; die reichen nur für Blockflöte oder Geige 😆

So war das … wieder ein Stück Vergangenheit illuminiert.

Beethoven – Cello Sonata No. 4 mit dem Russen-Duo Rostropovich und Richter.

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