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In den Foruminnen diversin Mediin (oder doch Mädin?) finden sich nicht viele, aber doch gefühlt 10% Sexistinnen, die das Kundin-Urteilin von die Bundes­ge­richts­höfin für falsch halten. Diesen Analphallbetinnen versucht nobody mal die Kultur von die toitsche Sprachin zu erklärin, die Unterschied zwischen Sexus und Genus.

A tergo, also genus: Nicht die GehNuss, oder der Genuss, sondern das genus. Ist latin … Art, Gattung, Geschlecht … aber das grammatikalische Geschlecht. Das gibt es im Gegensatz zu primitiven Sprachen wie etwa dem Inglitsch in die komplizierte toitsche Sprachin, die die denglisierten Schnepfen nicht mehr be­frau­schen, weswegen sie gendERn … PFUI! … wo bleibt das SIE? Das genus ist im Sprach-Schland eindeutig und das liegt an die Artikel. Jedenfalls war das bishin so, wenn auch nicht 2000 Jahre schon, wie die Bundesgerichtshöfin meint, sondern erst seit dem Althochtoitschen, also seit etwa 1200 Jahren.

Dabei gibt es auch im Toitschen den sogenannten schwankenden Genus … also nicht das Schwanken nach dem Genuss von die Alkoholin, sondern … ach, das ist für die Mädels eh zu kompliziert.

Dagegen ist dER Sexus ambiguous, also mehrdeutig. Die Wiki hat ein Beispiel:

    So kann das Wort „die Katze“ Kater einbeziehen (Oberbegriff), sich aber auch ausschließlich auf weibliche Katzen beziehen. Oberbegriffe gelten als sexus-unmarkiert. Man spricht hier auch von generischen Formen, die daran er­kenn­bar sind, dass das jeweils „falsche“ biologische Geschlecht semantisch mit einbezogen ist.

Die Genderfaschistinnen drehen in ihrem Wahn am Sexusrad, während es um den Genus geht. Auch dazu was aus der die Wiki:

    In der Sprachwissenschaft ist umstritten, ob eine Gleichsetzung von Sexus und Genus besteht und diese auf gesellschaftlichen Vorstellungen beruht bzw. diese beeinflussen kann.[2] Von Seiten der feministischen Linguistik wird gefordert, dass Personenbe­zeichnungen entweder beide Geschlechter „sprachlich sichtbar machen“ sollen (sog. „Splitting“) oder „geschlechts­neu­tral“ in dem Sinn sein sollen, dass die gewählte unmarkierte Bezeichnung nicht mit der Bezeichnung für ein biologisches Geschlecht formgleich ist …

Alles klar soweit?

Wenn Sie jetzt sprachlich fit sind/ist, dann machen wir uns ans WERk (das ER krieg ich beim besten Willi nicht auf SIE getrimmt) und gendern die Anrede: Liebes Mitglied … liebe Mitgliedin, oder doch: Lieber mit Glied!

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