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Gestern habe ich im SPIEGEL (print) von der türkischen Terrortussi Sibel aus Frank­furt gelesen, die zwei scheintoitsche Koranisten, Ali und Deniz, dazu ver­führt hat, mit ihr in den Irak zu fahren, um dort beim ISIS zu kämpfe. Sibel wur­de letz­tes Jahr von der Anti-IS-Koali­tion geschnappt und sitzt nun im Knast in Arbil.

Die Bundesanwaltschaft versuchte gegen Sibel einen Haftbefehl zu erwirken, weil man bei den Ermittlern inzwischen die zentrale Rolle erkannt hat, die die Terrorbräute spielen. Bisher wurde keine der über 50 „Heim“-Kehrerinnen an­ge­klagt. Ungefähr 110 Koranistinnen aus Schland sind noch im Irak und Sy­rien (nach SPIEGEL-Infos sogar fast 150), die meisten mit dort geborenen Nach­wuchs­ter­roristen.

Der BGH hat den Erlass des Haftbefehls gegen Sibel abgelehnt. Darüber hat sich nobody aufgeregt. Aber nun sehe ich das anders, denn die ebenfalls vergangenes Jahr zusammen mit ihrer Tochter festgenommene Koranistin Lamia P.-K. aus Marokko-Mannheim wurde letzte Woche von Richter Abdul Sattar Bayraktar in Bagdad zum Tode durch Erhängen verurteilt (IPA, SPIEGEL).

Die Iraker haben längst begriffen, wofür die toitschen Kotten zu blöde sind: Oh­ne Frauen auch kein menschlicher Terrornachschub. Aber gut so. Überlassen wir es denen, das Problem zu lösen.

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