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Die dänische Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den U-Boot-Freak Madsen erhoben wegen des Mordes an der süßen

Kim Wall. Die zusammengetragenen Beweise ergeben das Bild einer Bestie.

Madsen hat die schwedische Journalistin Kim Wall an Bord seines selbstgebauten U-Boots „Nautilus“ durch Schläge auf den Kopf getötet und danach die Leiche se­xuell missbraucht, wobei er ihr mehrere Messerstiche im Unterleib beibrachte. Kims Leiche hat er später zerstückelt und ins Meer gewor­fen. Viel­leicht wäre er mit einer seiner vielen und wider­sprüch­lichen Einlas­sungen durch­gekommen, wenn man nicht Kims von ihm abgetrennten Kopf gefunden hätte.

Fehlt nur sein Geständnis, aber das ist von Psychpathen nie zu erwarten. Der Pro­zess beginnt am 8. März in Kopenhagen.

KORREKTUR: Die StA schreibt in der Anklageschrift, dass nicht zu klären war, ob Kim an den Kopfverletzungen starb oder erstickt wurde (Politiken).

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