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Wer issen dat, dieser Yannick Haan von der SPD, der heute in der ZEIT gegen eine neue GroKo wettert. Egal, jedenfalls von der SPD, der fordert: „Wer Un­gleich­heit beenden will, muss Steuern erhöhen“.

So so … so ticken die Sozen. Steuern als Mittel der Umverteilung … was noch bei­nahe ein akzeptables Ergebnis der Steuerschraube wäre. Aber steuern fließen dem Staat zu, wo sie hauptsächlich versickern. Den Armen fließen sie allenfalls als Alimentierung zu, was nicht sehr sinnvoll ist.

Die Löhne müssen rauf, nicht die Steuern.

Naja, vielleicht will das Genie auch die Reichen armbesteuern … so kann man dann auch Ungleichheit beenden, wenn alle gleich arm sind.

Wie meinte Konny: Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tat­sa­che, dass sie es von anderen haben wollen.

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