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Die FAZ hat erfahren, dass die Nazis Marc Jongen für den Vorsitz des Kulturaus­schus­ses des Bundestages ins Rennen schicken wollen. Das ist spannend, denn der Ausschuss ist auch für die Erinnerungskultur zuständig, mit der man ja als rassereiner toitscher Maierichter Schluss machen muss.

OK, Jongen ist gar nicht richtiger Toitscher, sondern Gouda auf Spaghetti … igittigitt! Genau so PFUI wie die faschistischen Gedanken, die Jongen auf dem Götz sein Rittergut verbreitet hat. Ich verlink das auf YT zu bestaunenede Na­zi­ge­schwurbel hier nicht, aber darin fordert Jongen eine „zivile Wehrhaftigkeit“ gegen die „Invasion der Stressoren“.

Das ist noch bisserl mehr als die storchige Jagd auf Flüchtlinge, denn bei der soll­ten ja nur Grenzschützer schießen. Jongen tendiert eher Richtung Fens­ter­titte, die ja schon mal in Bulgarien das Flüchtlingsjagen geübt hat (FAZ).

Dieses Nazinixgut in Schnellroda gehört dem Götz Kubitschek, der die Iden­ti­tären mehr als nur unterstützt. Besucht man die Verlagsseite seiner „Division Antaios“ (wieder was Militärisches, verknüpft mit den für Rechtswixer typischen Allmachtsfantasien), dann sieht man das 😯

Rechts ist der Götz und links das ist Gabriele D’Annunzio, Mussolinis fa­schis­tischer Einflüsterer.

Und die Schlange in der Mitte ist schlau und ein Gegenentwurf zur Eisernen Front.

So ist das mit den Kulturfaschisten … und der Maier soll natürlich in den Rechts­ausschuss … OMG!