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Was Michael Wolff im Auftrag von Steve Bannon in „Fire and Fury: Inside the Trump White House“ über den Orangenmann im WH alles zu Papier gebracht, das ist nicht nur gossip (hier Vorabauszüge des Autors). Ob „Javanka“ „dumm wie Stroh“ und ihr Trumpdaddy „strunzdumm“ und „nicht mehr als halbgebildet“ und ein „fucking idiot“ ist, das interessiert keinen mehr. Interessant ist die Rolle der Deutschen Bank als Geldwaschmaschine. Zwei Passagen:

„You realise where this is going … This is all about money laundering. Mueller chose Weissmann first and he is a money-laundering guy. Their path to fucking Trump goes right through Paul Manafort, Don Jr and Jared Kushner … It’s as plain as a hair on your face.“

„It goes through Deutsche Bank and all the Kushner shit. The Kushner shit is greasy. They’re going to go right through that. They’re going to roll those two guys up and say play me or trade me.“

Davon hat nobody schon vor über einem Jahr geschrieben, denn es waren nicht nur Gerüchte, die darüber in Moskau und St. Petersburg kursierten.

Dazu auch das Handelsblatt.

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