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Endlich habe ich Kiri wieder

Gewiss gab und gibt es bessere Sopranistinnen, aber ich verehre sie wegen ih­res unglaublich warmen Timbres. Von der Scheibe aus Gianni Schicchi, einem Einakter aus Puccinis „Sklavenzeit“, als er die Hits im Minutentakt rausgehauen hat, „O mio babbino caro“ live in London

Da war Kiri 69 und im nächsten Clip isse unglaubliche 😯 72

Was für ein schöner Mensch. Die Gene machen’s und vor allem die richtige Mi­schung der Gene: Mama ist Irin, Papa Maori … so sieht’s aus, du hässliches Maier-Frettchen.

BTW: Kiri hat ihr offizielles Bühnenende am 17. April 2010 im Opernhaus Köln als Marschallin im Rosenkavalier von Richard Strauss gefeiert. nobody war nicht da 😦