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Die Frankfurter Rundschau regt sich mit Pro-Asyl darüber auf, dass heute Abend eine Maschine von Leipzig nach Kabul startet mit 50 Abgeschobenen an Bord, wo doch grade in der vergangenen Woche 250 Menschen in Afghanistan bei An­schlägen der Taliban ums Leben kamen.

Schlimm das … aber das Beste und Wichtigste kommt im FR-Artikel zum Schluss:

    Danach [Anschlag mit rund 150 Toten nahe der deutschen Botschaft in Kabul im Mai] hatten Bund und Länder Abschiebungen nach Afghanistan auf drei Grup­pen beschränkt: Straftäter, Gefährder – also Menschen, denen die Poli­zei einen Terrorakt zutraut -, und jene, die „hartnäckig ihre Mitarbeit an der Identitätsfeststellung“ verweigern.

Aha … und wo ist das Problem?

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