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Titelthema in der ak­tu­ellen FAZ-Woche sind „Deutsche Grenzen“. Da geht es um die ver­klausulierte Ober­gren­ze und die simple Er­kennt­nis, dass die auch in Zukunft von Muslimen aus­ge­schöpft werden wird. Das ist, um es ebenso simpel zu sagen, Scheiße. Weil …

Auf die Mischung kommt es an. Das gilt zuerst für die Ge­schlech­termischung. Dazu hab ich schon gesenft und auch das mit den Aliens passt zum Thema.

Wie immer, muss man auch bei der Integration, auf die Farbmischung achten. Inder, Asiaten, Slawen, Südamerikaner … nur Schwatte und Araber, das geht gar nicht. Das gibt Ärger.

Ansonsten ist das ganze Obergrenzen-Gequatsche fürn Arsch .. genau wie der FAZ-Artikel. Was wäre, wenn sich alle freizügigen EUler dazu entschließen wür­den nach Schland riiber zu machen? Wo ist die Obergrenze im Freizügigkeitsge­setz?

Noch ein blöder Gedanke zum Familiennachzug: Den sollte man in einen Fa­milienmit­zug ändern. Wenn das im GG geregelte Menschenrecht auf Familie auch bei der Asylpolitik zu beachten ist … und das ist so … dann müssen die Vortritt bekommen, die schon mit ihrer (echten) Familie an die Tür klopfen. Singles können wir nicht brauchen. Die müssen sich hinten anstellen. Wer Familie hat, der will auch für die sorgen und wird arbeiten wollen oder was lernen, was ihn ein auskömmliches Familienleben ermöglicht.

Es geht doch nicht um Asyl. Asyl ist kein Problem und um beim Asylrecht eine Obergrenze zu schaffen, müsste das Grundgesetz geändert werden. Wofür? Für die 2120 Pappnasen, die 2016 anerkannt wurden, oder die 3324, die bis Ende September 2017 anerkannt wurden? Das Problem sind nicht mal die Kriegs­flücht­linge z.B. aus Syrien, also die Schutzsuchenden.

Das Problem sind Armutsmigranten. Armut ist Scheiße, aber die Scheiße gibt es hier auch.