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Bei mir sieht’s aus … OMG! Da zwei Wochen alte Süddeutsche, dort drei Wochen alte ZEIT … alle zerfleddert, sonst könnte ich sagen: es stapelt sich. Ich beziehe keine Zeitung, sondern kaufe selektiv morjens im Kiosk neben der Post. Tabak, ein Schnack über den letzten Wesselinger Tratsch und eine Zeitung … manch­mal. Kommt drauf an, was ich nach dem Aufstehen bei Newstral so Interes­san­tes gefunden habe.

Neulich war es ein Dossier über Nadja Ramadan, geborene B. Eine Konvertitte, vielleicht auch zwangsweise, die dem IS gefolgt ist und nun nach Schland zurück will. Über die hatte die ZEIT schon mal was vor zwei Wochen geschrieben und dann das Dossier „Ich will zurück nach Deutschland“ hinter der PayWall.

Mit Blöden soll man Nachsicht haben, denn sie wissen nicht was sie tun. Ob Nadja Ramadan aus Weinheim blöde, gerissen oder nur gefährlich ist, weiß ich nicht, ist mir aber auch schnuppe. Ich halte es für einen großen Fehler, dass die IS-Braut wieder zurück nach Schland kommen soll und sich das Auswärtige Amt dafür gegen­über den syrischen Behörden verwendet.

Für ihre kurdischen Bewacher ist sie „Abschaum“. „Ich bin nicht gefährlich. Ich tue niemanden etwas. Ich bin keine Terroristin. Vor mir braucht man keine Angst zu haben“, sagt sie und sitzt dabei unter ihrem

Stoffkäfig, den die anderen gefangenen IS-Bräute längst abgelegt haben. nobody sieht das anders und auf die Gefahr, nein Sicherheit hin, mich unbeliebt zu ma­chen, sage ich auch warum.

Es sind die Gene. Schon die Mutter hatte diese komische Affinität zu falschen Latin Lovers und sich einen türstehenden Libanesen zum Erzeuger von Nadja erkoren. Der verschleppt sie in den Libanon, wo sie sich mit 14 von einem Deutschlibanesen anbuffen lässt. Drei Kinder später ist sie vom Sala­fisten-Vogel fas­ziniert und noch bisserl später vom türstehenden Cem, einem Wurzeltürken, der ihr via Fuckbook was vom IS vorschwärmt.

OK, eindeutig verblödet, aber was ist mit den neuen zwei Kindern von Cem, ge­zeugt, geboren und aufgewachsen im IS, schon jetzt verhaltens­auffällig, wäh­rend Papa Cem als einer der letzten IS-Verteidiger in Rakka seinen 72 Wein­trau­ben im Paradies entgegen­mehrtürt.

Diese Plagen werden in Schland, wenn Nadja zurückkommt (was sich gesetzlich nicht vermeiden lässt), von einer indoktrinierten, verblendet verblödeten Sala­fistin im Andenken an ihren heldenhaften IS-Schlächter-Vater „erzogen“ werden … zu was? Zivilisierten Demokraten, oder wenigstens Menschen? Die Gene spre­chen dagegen. Es gibt nun mal Erbkrankheiten, die nur von Frauen über­tragen werden können.

Und während in mir die Wut auf die Hirnwaschmaschine Kloran steigt, erinnere ich mich an Lukas 15,32: „Aber jetzt müssen wir uns doch freuen und ein Fest feiern; denn dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wie­der­ge­funden worden.“ Das war ein verlorener Sohn. Davon, dass ich auch ver­lorene Töchter wieder in Schland willkommen heißen muss, hab ich in der Bibel nix gefunden.

5:58 h … der Wecker weckt … Zeit für ein zweites Frühstück und noch ’ne alte Zeitung.

Foto: ZEIT, Andy Spyra

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