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Gestern, am Tag der toitschen Vielheit, bin ich daheimgeblieben … nix Kabuff, nur Kemenate. Grund waren Monokulturen, die ich schon am Samstag gesetzt habe. Nur Strawinsky rauf und runter und ein bisschen Satie gehört. Igor Stra­win­sky hat faszinierende Musik geschrieben. Den Feuervogel hab ich in sechs Versionen … jeder interpretiert es anders.

Ähnlich isses bei Satie. Neben dem Spiel von Pascal Rogé berühren mich vor al­lem die vierhändigen Versionen von Katia und Marielle Labèque. Hier von Satie ihre Premiére Gymnopedie:

Dabei kann man herrlich entspannen und lesen … Camilleri zum Beispiel. Hab ein paar seiner Erstlingswerke ausgebuddelt und verschlungen. Kurzkrimis ohne Leichen. Jetzt weiß ich auch, warum ich den so mag: Keiner versteht Frauen so gut wie er … zumindest italienische 😛 Nun weiß ich auch, dass es vor Livia eine Mery gab, aber wann und wie kam der Wechsel? In welchem seiner Romane? Weiß das jemand?