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Das Landgericht Berlin hat in einer Art obiter dictum mit Beschluss vom 14. September 2017 (Az. 67 S 149/17) die Mietpreisbremse für verfassungswidrig erklärt, aber den Fall nicht dem BVerfG vorgelegt, weil es darauf nicht ankam … Herr Lehrer, Herr Lehrer, ich weiß was … im Keller brennt noch Licht. Was soll das? Wenn es auf etwas nicht ankommt, dann fällt der Punkt auf den es nicht ankommt in der Relation unter den Tisch.

Und dass die Mietpreisbremse Scheiße ist, weiß inzwischen auch jeder … außer Maddin, der gestern im Bürgerschwaat beklagt hat, dass Angie persönlich eine Verschärfung der Mietpreisbremse blockiert hat. Stimmt, aber was wäre sonst aus der Scheiße geworden? Richtig, verschärfte Scheiße.

Im Straßenwahlkampf sind die Mieten ein Thema und sie werden es nach der Wahl bleiben … nicht mit der FDP, aber den Grünen. Der Staat muss Geld in die Hand nehmen und Wohnungen bauen bis es kracht, bis die Mietpreisblase platzt.

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