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Angesichts von 13 Toten (darunter inzwischen bestätigt 3 Deutsche) und über 100 Verletzten des islamischen Terrors in Spanien davon zu sprechen, dass es noch mal glimpflich abgegangen ist, das klingt merkwürdig, aber die Koranisten hatten noch viel Größeres vor.

Das Drama begann bereits in der Nacht zum Donnerstag, als in Alcanar ein Haus in die Luft flog, in dem Koranisten Butangas-Flaschen zu Bomben umgebaut ha­ben. Die Polizei spricht von „klaren Verbindungen“ zwischen den Koranisten in Al­ca­nar und den Attentätern von Barcelona.

Die Verbindung soll u.a. der kleine Bruder von Driss Oukabir Soprano (28)

sein, Moussa Oukabir (18 – Foto unten).

Driss Oukabir hat gestern der Polizeiin Ripoll (Girona) erzählt, ihm wären die Papiere geklaut worden, wahrscheinlich von seinem in Barcelona lebenden Bru­der, mit denen der oder die Vans angemietet wurden, die in Barcelona zum Ein­satz kamen. Nun gut, eine gewissen Ähnlichkeit der Brüder ist zu erkennen und wenn man die 10 Jahre Altersunterschied nicht sehen will, dann kann man das auch glauben.

Driss Oukabir ist aber auch kein unbeschriebenes Blatt und ist vor Kurzem aus dem Gefängnis entlassen worden (sexueller Missbrauch). Auf den Fuckbook­sei­ten beider Brüder finden sich Parolen pro Palästina und gegen Israel.

Der Typ, der gestern zwei oder drei Polizisten an einer Straßensperre ausgangs Barcelona umgefahren hat, hat aber nix mit dem Terror zu tun. Das war nur ein normaler Krimineller … nu isser tot, von den Polizisten erschossen.

Dass sich der oder die Koranisten von Barcelona in einer Bar auf der Ramblas ver­schanzt hätten, war eine Ente. Der Fahrer dieses weißen Vans ist weiter flüch­tig.

In der Nacht, kurz nach 1h, ging es dann mit dem Terror weiter in Cambrils. Hier ist die Info-Lage aber noch verwirrender als in Barcelona. Fest steht nur, dass ein mit fünf Koranisten besetzter Van vor einer Polizeikontrolle geflohen und dabei umgekippt ist. Die fliehenden Koranisten mit Sprengstoffgürteln sollen sich dabei ein Feuergefecht mit der Polizei geliefert haben. Andere Quellen be­rich­ten, die Attentöter wären mit Messern auf Passanten auf der Uferpro­me­nade losgegangen. Egal: sie sind tot. In Cambrils wurden sieben Menschen verletzt, fünf Zivilisten und ein Polizist.

Das sind schon zu viele Details, die eigentlich nur die Geheimdienste inter­es­sieren müssen, um künftige Anschläge zu verhindern. nobody reicht es zu wissen, dass es sich hier zweifelsfrei um keine Einzeltat gehandelt hat, sondern eine Ko­ranistenzelle von (wenn man Alcanar einbezieht) min­destens 10 Jihadis min­des­tens zwei Anschläge koordiniert vorbereiten konnte.

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