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Google hat doch die Tage einen Programmierer gefeuert, weil der in einem Me­mo (PDF – deutsch bei den Ruhrbaronen) entdeckt hat, dass es zwischen Männ­lein und Weiblein Unterschiede gibt (mehr in der Wiki). Nun, das hat nobody nicht sonderlich interessiert, weil ich das ganze rumgegendere für mich schon vor Jah­ren als das erkannte habe, was es ist: Scheiße!

Warum? Weil der sozial geprägte Mensch zumindest so schlau wie Konnys Grau­gänse sein sollte und denen hat Lorenz das Fliegen nicht beigebracht.

Naja, jedenfalls gilt für nobody: ein Mann ist ein Mann und eine Frau eine Frau, manchmal auch beides oder umgekehrt O_o

Ich kann keine Kinder gebären, ihnen nicht mal die Brust geben, weswegen Ju­nior mit der Flasche Vorliebnehmen musste und mich dafür, als er noch ganz klein war, Mapa genannt hatte. Für mich war das ein Kompliment, aber des­we­gen war ich noch lange nicht seine halbe Mutter. Und fäädisch.

Aber dieser Google-Blödsinn scheint was in Gang gesetzt zu haben. Nicht nur in Amiland begehren nun Forscher gegen diesen Genderschwachsinn auf, sondern vorsichtig auch in Schland. In der ZEIT setzt sich Jochen Bittner in der Kolumne „Männer und Frauen sind eben unterschiedlich“ damit cool auseinander.

Auf das Geschlecht eines Menschen sollte es in einer zivilisierten Gesellschaft doch gar nicht ankommen, sondern auf seine Fähigkeiten und Talente. Oder hat schon mal jemand was davon gehört, dass eine Quote von Kindergärtnern (männ­lich) in den Kitas gefordert wird.

Und wenn die Fähigkeiten und Talente eines Menschen geschlechtsspezifisch oder -bedingt sind, dann wird die Welt doch nicht besser, indem man die Kin­der­gärtnerin zum Kfz-Mechaniker flachhobelt.

Ich mein, hamwer nicht richtige Probleme?

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