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In der Anklageschrift der StA Köln steht immer noch der Scheiß drin, dass die Listen der AfD-Parteitagsgänger gehackt wurden. Das ist BULLSHIT! Schon eine Woche nach dem Leak war bekannt, dass ein Maulwurf die Listen wei­ter­gegeben hat. Deshalb hat die AfD auch ein Kopfgeld ausgesetzt

und das LKA sucht nach dem Maulwurf (n-tv). Bis heute wurde der Leaker nicht enttarnt. Für nobodys Strafverfahren … OK, insoweit nur ein Bußgeldverfahren … bedeutet das:

  1. Es ist nicht raus, ob der Maulwurf nicht berechtigt war, die Listen weiter­zu­geben. Könnte ja Frauke selbst gewesen sein, um bisschen Stunk zu machen 😯 Die Anklagebehörde muss mir nachweisen, dass die Listen aus Datenklau stammen. Kann sie nicht.
  2. Wenn der Maulwurf seit über einem Jahr unentdeckt geblieben ist, dann muss es viele Verdächtige geben, also AfDler oder Mitarbeiter der NSAfD, die Zu­gang zu den Listen hatten. OK, dass ist jetzt verwegen, aber waren dann die Listen nicht bereits öffentlich?

Diese Bußgeldkiste ist ja nur ein Nebenkriegsschauplatz, aber hier zeigt sich, wie gut die moderne Justiz arbeitet. Ottilie Normalverbraucherin mag ja noch Ver­trau­en zur modernen Justiz haben, aber nobody fällt das immer schwerer.

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