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Kölner Richter scheinen ein besonderes Verhältnis, eine andere Einstellung zur Vergewaltigung von Mädels zu haben als ein Durchschnitts-nobody. Ich war zwar nicht bei der Urteilsverkündung, aber was von deren Worten aus dem Mund des Vorsitzenden Richter der 2. Großen, Christoph Kaufmann, von der Presse zitiert wird (WELT, KStA), ist für mich nicht nur unverständlich, sondern nur schwer zu ertragen.

Ich meine, der Schauspieler Sebastian Münster ist ein Serienvergewaltiger … das kann man wohl nach seiner mindestens dritten Vergewaltigung sagen, auch wenn es diesmal „nur“ beim Versuch geblieben ist, weil ein Anwohner dem 15 Jahre alten Mädchen zu Hilfe gekommen ist.

Aber ob Versuch oder vollendet, 11 Jahre waren drin und die Kölner haben es geschafft, noch unter dem Strafmaß der Bonner aus der ersten Verurteilung von Münster (KStA) zu bleiben, obwohl er auf Bewährung ist.

Natürlich hat Mutter Julie G. Recht, wenn sie sagt, dass Münster es wieder tun wird, wenn er wieder draußen ist und das wird er in fünf Jahren sein, weil die Kölner in Vergewaltigung eine Art sexuelle Folklore sehen.

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