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Die aktuellen Werte der Sonntagsfrage schwanken zwischen Wunsch und Wirk­lichkeit. Die SPD nahe FORSA sieht Maddin und Komplizen bei 22%, die anderen bei 23 bzw. 24%, INSA (AfD) bei 25% (EMNID auch, aber veraltet), aber INSA muss man nicht ernst nehmen. Für die ist ihr Brötchengeben noch bei 9,5%.

Realistische Werte müssten aktuell so aussehen:

    Union 39%
    SPD 23%
    Grüne 8%
    LINKE 8%
    FDP 8%
    AfD 7 – 8%
    Sonstige 6 – 7%

Daran wird sich in den letzten zehn Wochen bis zur Wahl nicht mehr viel ändern, die Linke vielleicht einen Prozentpunkt an die AfD verlieren … G20 sei Dank. Das die anderen 8-Prozenter auf 10 kommen, um mit der Union eine Regierung aus­ser­halb der GroKo bilden zu können, halte ich für ausgeschlossen und die Union wird nicht auf 41% kommen, um mit einem 8-Prozenter eine Mehrheit zu finden.

Muss sie auch nicht, denn es reichen 39 + 8%, wenn die Sonstigen mindestens 7% haben. Zwar haben Überhang-/Ausgleichsmandate keinen Einfluss mehr auf einen Überproporz, aber die Verteilung der an der 5%-Hürde gescheiterten Par­teien kann einem 47%-Bündnis drei Sitze über der Mehrheit bringen 😯

Wenn Sie wollen, können sie im Mandatsrechner selbst ihr Ergebnis zusammen­fummeln.

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