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Hab mir grad durchgelesen, was die Wiki über die Rote Flora schreibt. Zu meiner Hamburger Zeit gab es ja diesen gesetzlosen Zustand noch nicht und seit dem war ich nicht mehr dort.

Seit fast 30 Jahren lässt man die Arschlöcher dort mehr oder minder ungestört gewähren und es wird immer schlimmer.

Nun mögen die G20-Gewälttäter der letzten Tage nicht unmittelbar aus diesem „autonomen“ Sumpf kommen, aber diese Anarcho-Faschisten ha­ben das gleiche Problem wie die Entenwerder-Camper: Sie müssen irgendwo schlafen und da spielt die Rote Flora zumindest bei der Vermittlung eine wichtige Rolle. Eine Art linkes Airbnb.

Wahrscheinlich ist es zu spät, um diesen Sumpf trocken zu legen … hat schon folkloristischen Wert, ähnlich wie einst das Christiania.

Vielleicht sollte man es aber doch nochmal versuchen, aber anders: Kannst Du Deinen Feind nicht besiegen, umarme ihn. Angebote zur Legalisierung ha­ben die Chaoten immer wieder ausgeschlagen. Wenn sie jetzt wirklich von dem von ihnen geschürten und unterstützten Hass erschrocken sind, dann können sie jetzt beweisen, dass das nicht nur Lippenbekenntnisse waren.

Und ich habe mir die vielen Hundert Bilder und Clips angesehen, die im Netz kur­sieren und dem Schwachsinn ein Gesicht geben, auch wenn die Chaoten ihr Gesicht vermummen … in der Hoffnung, auf einem Bild das Produkt meiner wol­lüstigen Lenden zu entdecken, meinen in Hamburg abgetauchten Filius. Denn wenn sogar die geheimen Eichkater seine Adresse nicht rauskriegen können, dann kann er sich eigentlich nur in der Roten Flora verschanzen.

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