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„Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt“, meinte Napoleon. Ist natürlich Blöd­sinn und deshalb hat er auch alles verloren. Trotzdem haben Krieg und Liebe Schnittpunkte. nobody erklärt das mal:

„Wenn ihr’s nicht fühlt, ihr werdet’s nicht erjagen …“ wieder einmal Faust … oder mit dem Volxmund: Probieren geht über Studieren … oder frei nach dem ollen Clausewitz: Nach drei Tagen ist jede Strategie fürn Arsch. Manchmal geht es schneller.

Damit das mit dem Korb klappt, hab ich ihn gleich selbst

mitgebracht … so ist das, wenn der böse Wolf zum

Rotbäckchen geht … Schampus, Bellini und zwei Gläser … aber dieser Korb kam gar nicht zum Einsatz, weil …

Irgendwie stand das Ganze unter einem schlechten Stern … Es fing damit an, dass ich mich über die Otto-Wels.Straße nach … gequält habe, wo eine Kopp­tuchbraut Integration dadurch übte, dass sie mit Bräutigam in einer von zwei PS gezogenen Kutsche durch die Landschaft zuckelte und ihre Testosteron über­säu­erte Hochzeitsgesellschaft auf ihren besternten oder BMW-Kamelen meinte, es sei Wüste und die StVO außer Kraft gesetzt.

In einem abenteuerlichen Manöver habe ich dann ausprobiert, was der Turbo hergibt und die Kolonne mit knapp 100 überholt und mich haarscharf vor dem Gegenverkehr wieder auf die richtige Fahrbahn gerettet. Wer die Otto-Wels hinter Falkenlust kennt, versteht, warum dort eine durchgezogene Linie ist.

Anyway … ich war sauer und wenn nobody sauer ist, dann fühlt manN/frau das.

Dann gut 20 Minuten nach einem Parkplatz gegurkt 😈 In einiger Entfernung einen gefunden. Nee, den Korb lässte erst Mal da und betreibst Aufklärung … Vorstufe für jede Attacke … Terrain und Feind aufklären.

ManN fällt natürlich auf … zum einen, weil mich dort in der Walachei keiner kennt … naja, fast keine … und zum anderen der feine Zwirn mit dem Hemd wie eine Leuchtrakete.

Immer der Nase nach, zielstrebig zum Imbiss … „bin am Imbiss„, hat SIE ge­sagt. Falsch … nicht am, sondern im Imbiss … das hatte ich auch so verstanden, dass beim Fest ihres Vereins jeder mit anpacken muss. Aber ich hatte ja keine Ahnung, wie ernst sie diesen Job nimmt. So ernst, dass …

OK, war sauer und dann habe ich immer Hunger … zumal ich mir mittags nur ein Omelette mit Pfifferlingen in die Pfanne gehauen hatte. Pommes rut-wieß geht immer … aber die waren total versalzen … keine Ahnung, wer dafür verant­wort­lich war, denn ich musste mir erst die obligatorischen

Bons schießen. Kyffhäuser 😯 nobody der Nazi-Jäger bei den Kyffhäusern … da­rüber muss ich auch nochmal mit ihr sprechen … und, dass es bei einem alten Front­schwein nix bringt, wenn frau das Prob ignoriert … das fand ich dann doch ziemlich irritierend, um nicht zu sagen verstörend … dabei sah das Begrüssungs­lä­cheln noch so viel­versprechend aus. Für eine Minute sich von der Friteuse auf ein „Hallo“ wegzureißen, das hätte doch drin sein müssen. Das war Feigheit vor dem Feind.

Naja, hab dann Frau Sch. getroffen, meine Lieblingsfleischereifachverkäuferin aus dem REWE, und ihre Schwester und mich ganz nett unterhalten und an einem alk-freien Gaffel und zwei Wassern hochgezogen.

Nach knapp 90 Minuten und drei oder vier Vorbeiflügen im Ignore-Modus ist mir eingefallen, dass ich noch was Besseres zu tun habe … kochen … mit Knoblauch ohne Ende – die Rache des kleinen nobody … taktischer Rückzug … und dann „Fack ju Göhte“ geguggt.

    Da steh ich nun, ich alter Tor!
    Und bin so klug als wie zuvor;
    Heiße Magister, heiße …


Ich glaub, ich muss den …

Reset-Button drücken und von vorne anfangen … bevor ich das kleine Tattoo auf ihrer rechten Schulter nicht gesehen habe, ist Aufgabe keine Option.

Solitary Man … aus der Hot August Night … naja, es ist erst Juli und wie sagte schon Neil Diamond über die 150 Millionen für Marcias Scheidung: „Sie war jeden Cent wert“ 😛

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