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Aus der Beschwerdeentscheidung des OVG Hamburg, Az: 4 Bs 142/17 vom 4. Juli 2017 (PDF): Die Allgemeinverfügung ist rechtmäßig, da mit hoher Wahr­schein­lichkeit davon auszugehen sei, dass es ohne das in der Allgemein­ver­fü­gung geregelte, zeitlich und räumlich begrenzte Versammlungsverbot zu ei­nem Schaden für die körperliche Unversehrtheit und das Leben sowohl der Teil­neh­mer des G20-Treffens als auch der Versammlungsteilnehmer und un­be­tei­lig­ter Dritter und darüber hinaus auch zu einem Schaden für die aus­wär­tigen Be­zie­hungen der Bundesrepublik Deutschland kommen würde.

Die räumliche Begrenzung ist 38 Quadratkilometer groß und wenn sich jemand von der Demo auf den Schlips getreten fühlt, dann ist sie zu verbieten.

Denen han se doch ins Hirn geschissen.

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