Schlagwörter

, ,

Kennen Sie noch „Außer manchmal bei nem Unfall“ von Stephan Sulke?

    Ausser manchmal bei nem Unfall
    Gibts bei Ehen wohl kein Happy-End
    Ausser manchmal bei nem Unfall
    Wird das Band wohl immer viel zu füh getrennt
    Und am Abend
    Wenn seine Pfeife kalt im Aschenbecher liegt
    Tom der Kater
    Anstatt an seine sich an ihre Beine schmiegt
    Dann ganz langsam, wie im Traum, begreift sie wieder
    Und der Schmerz schleicht wie ein Gift sich unter ihre Augenlider …

Und warum das so ist, zeigt die Statistik: 75 zu 82 … Frauen leben im Schnitt sieben Jahre länger.

Die Stastik ist aber nicht schuld, sondern die Klischees in unseren Köppen … männlichen und weiblichen.

Erstens wollen wir – Mann und Frau -, dass die Beziehung bis dass der Tod uns scheidet hält … wenn nicht die erste, dann wenigsten die letzte. Bei der ersten Ehe ist das eh nur noch in gut 65% aller Fälle der Fall (FAZ).

Zweitens wollen Männer eine jüngere Frau … Frauen wollen das auch … den älteren Mann … wenn sie jung sind. Später, so ab 50, wollen sie einen jün­ge­ren. Das passt alles nicht zusammen.

Wenn aus der (dauerhaften) Beziehung Kinder hervorgehen sollen, dann ist das Alter der Frau zwischen 34 und 44 heute kein Problem mehr … passt sogar für drei Sprößlinge. Hätte zudem den Vorteil, dass die Frau vorher noch zehn Jahre Karriere machen kann, was bei einer 25-Jährigen Braut nicht geht.

Die 35 Jahre alte Braut hätte fast 20 Jahre Zeit um sich auszutoben und zu erfahren, was sie braucht, um dann ihrem Mister Right zu verklickern, wo es in ihrem Körper lang geht.

Wohin nobody guggt … überall nur Vorteile der altersmäßig umgestülpten Ehe. Deshalb sind Manu und Bibi

das fast perfekte Paar … fast, weil sie es mit dem Altersunterschied bisserl übertrieben haben, wenn manN/frau gemeinsame Kinder ins Kalkül einbezieht.

Advertisements