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nobody hat sich das Prostituiertenschutzgesetz, seine Begründung und Beratung nochmal genau angesehen. So schlecht isses nicht … nicht in der Intention, aber teilweise in deren Umsetzung. Hab dann auch … hab mir heute frei ge­nom­men … mit ein paar Freundinnen aus der Horizontalen gechattet. Und da ist mir aufgegangen, woran das Gesetz in Karlsruhe scheitern wird.

Das Prostituiertenschutzgesetz ist schwarz-weiß gestrickt. Wenn eine Süße ih­ren Liebeslebenslohn von der eigenen Wohnung aus verdient (aka Wohnungs­bor­dell), dann muss sie sich nur registrieren lassen. Gründen zwei oder drei Freundinnen eine WG, in der sie leben und PaySex haben, dann ist das ein Prostitutionsgewerbe in der Form einer Prostitutionsstätte i.S.v. § 2 Abs. 3 Ziffer 1 und bedarf der Erlaubnis.

Das hält beim BVerfG nie im Leben.

Ansonsten ist die Begründung der Verfassungsbeschwerde grauenhaft.

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