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„Einige Tausend Menschen haben in Köln bei einem Friedensmarsch von Mus­li­men gemeinsam gegen Gewalt und islamistischen Terror demonstriert“, schreibt der SPIEGEL. Dann muss nobody auf der falschen Demo gewesen sein.

    Letzendlich sind der Polizei zufolge zur Auftaktkundgebung am Heumarkt nur 200 bis 300 Demonstranten erschienen. Reporter vor Ort schätzten, dass sich anschließend insgesamt rund 1000 Menschen dem Frie­dens­marsch angeschlossen haben.

(KStA) trifft es schon eher. Ich bin ja nicht gut im Zählen, aber ich schätze max. 500 waren auf dem Heumarkt und beim Zoch vielleicht 1500, wenn man die Eingeislamten, aka Konvertitten, abzieht, dann gut 1000. Auffällig war die weit überproportionale Präsenz der Ahmadiyya (Fotostrecke bei der Rhei­ni­schen Post) , der Esel im Kamelpelz, die nobody für besonders gefährlich hält, weil denen das Liberale am Islam abgekauft wird.

Genau wie der Mit-Organisatorin Kaddor, die IMHO nicht zufällig die Lehrerin der Lohberger Brigade war. Sei’s drum …

Wenn dem Motto „Nicht mit uns“ 1000 Muslime folgen, was bedeutet das für die 4,5 Mio. anderen? Vielleicht: Islam ist Frieden … ist Liebe … vielleicht … Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen, Nigeria, Jemen, Indonesien, Xinjiang, Nord­kaukasus usw. … dort lieben sich Alle friedlich … ganz doll.

Die Motivation für diese Friedensliebe mag bei den Uiguren eine andere sein als bei Boku Haram, aber darauf kommt es nicht an, denn alle Koranisten eint, dass sie immer eine Sure finden, mit der sie ihren Terror begründen kön­nen. Der Koran gehört zum Terror.

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