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Als Ergänzung zu „Falscher Zeitpunkt„, wo nobody gepinselt hat: „Das Stan­dard­argument des BAMF für Asylablehnungen von Afghanen ist, dass die doch hät­ten in Kabul bleiben können, denn da sei es ja schließlich sicher.“ Dazu der Deutschlandfunk in „Ich kann nicht zurück nach Afghanistan“:

    Das Bundesamt hält seine Fluchtgeschichte für glaubwürdig. Es sei nicht auszuschließen, dass er bei einer Rückkehr in sein Heimatdorf von Taliban verfolgt würde. Allerdings sei es ihm zuzumuten, künftig in Kabul zu leben. Zitat: „Der Antragsteller wird aufgefordert, die Bundesrepublik Deutschland innerhalb von 30 Tagen nach Bekanntgabe dieser Entscheidung zu verlassen.“

Das sieht der toische Botschafter in Kabul sicher anders 😦

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