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Wenn die Story der Washington Post stimmt … und daran besteht kein ver­nünf­ti­ger Zweifel, denn das WH hat auf Nachfrage nicht dementiert … dann stellt sich die Frage, was Putin damit bezweckt. Die Sache ist die:

Während der Transition hat der weißrussische Familienjude 😯 des Trum­pel­clans Kontakt zu Sergei Kisljak (und einem Vladdie nahestehenden russischen Banker) aufgenommen und vorgeschlagen, einen geheimen Kommuni­ka­tions­kanal aufzubauen und das amerikanische Ende der Leitung sollte in der rus­si­schen Botschaft in Washington angesiedelt werden O_o

Kisljak hat das an den Kreml weitergegeben und das FBI hat es mitgehört. Wie die NZZ richtig fragt: „Rätselhaft ist …, warum Kisljak den Bericht über sein Gespräch mit Kushner auf einem Kanal nach Moskau übermittelte, von dem er wissen musste, dass die Amerikaner mithörten.“

Noch seltsamer ist, wie diese Infos zur WaPo gelangt sind. Sie wurden nicht etwa vom FBI durchgestochen, sondern mehr oder minder unverblümt von den Russen. Die WaPo musste sich das vom FBI und einem Deep Throat im WH nur noch bestätigen lassen.

Übrigens hat an dem Treffen Kushner – Kisljak auch Flynn teilgenommen, was der unter Eid im Kongress geleugnet hat. Inzwischen macht diese Kremlratte auch ausgiebig von seinem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch (ZEIT).

Klar ist, dass Vladdie den Frittenclown fallen lässt. Aber so weit im Voraus hat der Taktiker Putin nicht strategisch geplant, als er beschloss, gegen Killary zu wetten. Der Kreml war ja selbst überrascht, dass ihr Mann ins WH einzieht. Das bot zwar verlockende Aussichten, aber auch irre Risiken. Nun heißt es das Beste draus machen und das wäre eine veritable Staatskrise in den USA. Aber steckt das dahinter?

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