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Um die SPD macht sich nobody schon länger Sorgen, aber nun macht sie mir Angst. Dass sie zurzeit regierungsunfähig ist, hat die SPD ja inzwischen be­griffen. Aber das scheint den Zwergen mit der roten Mütze nicht zu reichen. Ges­tern standen sie am Abgrund … heute sind sie einen Schritt weiter.

Erst sollte das Wahlprogramm heute verkündet werden … dann wieder nicht … und dann doch, was schlappe 8 Minuten gedauert hat. Dann hat die Barley ei­nen vom Päd erzählt … nee, eigentlich schon in den 8 Minuten. Das Programm ist nicht schwammig, sondern inhaltslos. Dabei braucht Schland eine starke Opposition.

Die SPD muss fordern, aber auch sagen, dass es was kostet und ehrlich in die Hose gehen kann. Dann kann der Wähler entscheiden, ob er das Experiment bezahlen will, oder auf Altbewährtes setzt … OK, sitzen tut der Schäuble auf einem Sack voll Geld, auf den die ganze Welt neidisch ist.

Schland brummt, wie seit den Zeiten des seligen Dicken nicht mehr … da fällt mir ein, dass ich gerade an einem Artikel über den gebrütet habe, als der Staatsschutz um 8 Uhr gegen die Tür hämmerte, um meine „EDV-Anlage“ zu beschlagnahmen … auf Veranlassung von ein paar AfD-Nazis. Und mir fällt ein, dass ein Nazi-Netzwerk nicht nur beim Bund (Franco Albrecht und so) gibt, sondern auch unter Juristen und vor allem Richtern … Jens Maier (TA­GES­SPIEGEL) und so … aber nicht nur im Osten. Uschi von den Leichen hat gut daran getan, die Neumänner nachforschen zu lassen und endlich ein paar Ka­ser­nennamen zu tilgen. Und was macht die SPD? Pöhser „Generalverdacht“ brüllen. BULLSHIT!

Und der Maas macht ein (Netzdurchsetzungs-)Gesetz, dass er kurz vor der ersten Lesung selbst als Kacke … naja, er hat sich anders ausgedrückt … bezeichnet … zutreffend. Absoluter Klarnamenszwang täte es auch und schon wäre etwas mehr Ruhe im Karton.

Vom SPD-Mist in den Ländern wollen wir erst gar nicht reden. Da macht sogar der Ramelow in Thüringen einen besseren Job. In der ZEIT war eine kluge Analyse darüber, warum das Lörchen verloren hat:

    Dabei war Krafts größtes Problem ihr Innenminister Ralf Jäger. Dass sie ihn nach der Kölner Silvesternacht nicht entließ und bis zum Schluss ver­tei­digte, sehen inzwischen auch SPD-Spitzenpolitiker in Düsseldorf kritisch. Mit Verweis auf Jägers Bilanz gelang es CDU und FDP über Wochen, die Unzufriedenheit zu nähren. Mit einem für den Herausforderer Armin Laschet wichtigen Nebeneffekt: Die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin, die anderen CDU-Kandidaten den Wahlkampf erschwert hatte, war in NRW kein Thema.

Als ich bei meiner Vorstellung in der JVA Ossendorf mit den vor der Tür qual­menden Schließern gequatscht habe, gab es auch nur ein Thema: Jäger. Da war mir klar, dass die SPD in NRW abkackt.

Wenn am Sonntag gewählt würde, dann ginge das so aus:
Union 40
SPD 25
FDP 8
Linke 8
Grüne 7
AfD 8
Sonstige 4

Das würde zu einer Sitz-Mehrheit von 1 für Union und FDP führen. 1 Sitz Mehr­heit ist eigentlich ideal, so wie jetzt in NRW, wenn nicht die Erpresser um Lindner das Ding platzen lassen könnten. Um eine kritische Stimme in der Ko­alition buhlen zu müssen und zu können, das ist Paprika … macht Feuer un­term Hintern und im Arsch. 47% für Schwarz-Grün bringt keine Sitz­mehr­heit 😦 Schade.

Die Grünen könnten es aber sofort auf 10 und mehr Prozente bringen, wenn sie Tritt-Ihn und andere verkappte Latzhosen in den Orkus befördern würden und statt dessen auf Kretschi & Co setzen. Angie und Kretschmann sind doch ein Dreamteam, so wie mein alter „Freund“ Volker und Tarek Al-Wazir. Das brummt lautlos wie am Schnürchen.

Schland braucht diese Selbstdarsteller vom Schlage eines Lindner, Kubicki, Petry, Wagenknecht, Tritt-Ihn etc. nicht … auch nicht Maddin, sondern eine starke Opposition. Und das bringt die SPD nicht … nicht mal das 😦

PS: nobody ist 1970/71 in die Partei gegangen … ich weiß wovon ich rede.

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