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CORRECTIV ist wegen des Berichts über die Ex-Teilzeitnutte Iris Dop­pel-D, aka bigbottomblondy via LG D’dorf gehöckert wor­den. nobody meint, die Einstweilige Ver­gnü­gung müsste nun nach § 927 ZPO wegen ver­än­derter Um­stände aufge­hoben werden, denn nun ist die ehe­mals LINKE Doppel-D im Landtag von NRW über Platz 10 der AfD-Liste 😯 und die wählende Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, was für schräge Vögel sich in D’dorf tummeln.

Apropos D’dorf: Warum haben es die Höckerwälte nicht in Köln getrieben, wie üblich? Oder sind sie bei der 28. abgeschmiert und deshalb rheinabwärts ge­zo­gen?

Interessant ist in dem Zusammenhang auch, dass sich nobodys „Freund“ Wa­ni­czek geouted hat (STERN) … die Juristen sprechen von Selbstöffnung. Er ist nämlich wegen Doppel-D nicht nur aus dem Kölner NSAfD-Vorstand zurück­ge­treten

sondern hat zuvor eine Initiative gegen Iris unterstützt, oder gar angeschubst mit diesem

    Offener Brief an die Parteikollegen – Presseveröffentlichungen der letzten Tage
    Liebe Parteifreunde der Alternative für Deutschland,
    gemeinsam stehen wir vor der einmaligen Chance, die verkrusteten Strukturen im Landtag von Nordrhein-Westfalen aufzubrechen und für eine neue Politik in unserem Bundesland zu sorgen.
    Die nachhaltige Umsetzung dieses Ziels erfordert von jedem unserer Landtagsabgeordneten Integrität, Verantwortungsbewusstsein und Glaubwürdigkeit. Jeder künftige Abgeordnete unserer Partei verdient im Gegenzug die Unterstützung durch seinen Kreisverband.
    In den letzten Tagen wurden wir mit Veröffentlichungen (Saarbrücker Zeitung, correctiv etc.) über die stellvertretende Sprecherin in Köln und Inhaberin des Landeslistenplatzes 10 zur Landtagswahl, Frau Dworeck-Danielowski, konfrontiert. Diesen Berichten und den entsprechenden älteren Portaleinträgen zufolge betrieb Frau Dworeck-Danielowski bis vor wenigen Jahren Prostitution (oder in den Worten des AfD NRW Presseberichts fifty shades of blue: „…dem ein oder anderen großzügigen Herrn eine freundliche Zuwendung nicht abschlug…“).
    Hierzu haben wir Folgendes anzumerken:
    Frau Dworeck-Danielowski ist als konservativer Familienmensch für einen klassischen Wertekanon aufgetreten und hat in ihrer Bewerbungsrede zum Landtag ein traditionelles Familienbild propagiert.
    Hierbei wurden kompromittierende Details des eigenen Werdegangs, bis auf die PDS-Vergangenheit, mit der sie noch kokettierte, außenvorgelassen.
    Diese offensichtliche Täuschung der Parteikollegen zur Erreichung eines Landtagsmandats wollen wir nicht unkommentiert hinnehmen.
    Der nicht erfolgte notwendige Rücktritt sowohl von der Landesliste als auch von den Kölner
    Vorstandsfunktionen zeigt auf, dass Frau Dworeck-Danielowski am Ruf der Partei wie auch am Ruf ihrer Parteikollegen nicht interessiert ist. Eine Information oder Stellungnahme gegenüber ihren Vorstandskollegen ist bis heute unterblieben.
    Die unterzeichnenden Mitglieder des Kölner Kreisverbandes distanzieren sich in aller Deutlichkeit von diesen Sachverhalten.
    Dr. R. Quinten (Sprecher des Kreisverbandes Köln)
    R. Pilot (Stellvertretender Sprecher Kreisverband Köln)
    Dr. H. Waniczek (Beisitzer Kreisverband Köln)
    T. Weller (Beisitzer Kreisverband Köln)
    Dr. V. Heese (Mitglied Kreisverband Köln)

Wie verklemmt und kleinlich :mrgreen:

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