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In Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Nie­der­sachsen und dem Saarland unterrichten insgesamt 503 sogenannte Kon­su­latslehrkräfte aus der Türkei nach ErdoWahns Lehrplänen Tausende Schüler. Auch die Lehrmaterialien werden von türkischen Behörden gestellt. Nur die Räumlichkeiten stellen die acht Bundesländer zur Verfügung.

    „Wir möchten, dass unsere Kinder etwas Türkisch schreiben können und die wichtigsten Feiertag und Gebräuche kennenlernen“, begründet ein Vater sei­ne Entscheidung, sein Kind in den Unterricht des Konsulats zu schicken. Allerdings war er entsetzt, als sein Sohn hörte, in welcher Form die „Un­ter­weisung“ stattfand: „erzkonservativ, autoritär, nationalistisch“. Er meldete sein Kind daraufhin ab. Ein Vater an einer anderen Schule erreichte, dass ein Lehrer nach Kritik vom Konsulat ausgetauscht wurde.
    (TAGESSPIEGEL)

Und weiter in der WELT:

    Lehrpläne für den Türkisch- und islamischen Religionsunterricht, die der GEW in Nordrhein-Westfalen zugespielt wurden, deuten darauf hin, dass es nicht einzig darum geht, die Muttersprache zu erlernen. „Diese Lehrpläne tragen eine deutlich desintegrative Handschrift“, so Sebastian Krebs, stell­vertretender Vorsitzender der GEW in NRW. Sie wirkten nationalistisch-religiös …

Das muss sofort aufhören!

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