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nobody ist ja süchtig nach den Fällen des Commissario Montalbano und wenn man die Bücher eines Schriftstellers so intensiv liest, dann weiß man bald wie er tickt und die Wendungen eines Krimis werden immer weniger über­ra­schend. Aber dass ich nach 102 Seiten schon wusste, wer der Mörder ist, obwohl der Mord noch gar nicht passiert war, das war neu. Und dann ist mir auch bald eingefallen, warum die Lösung für „Das Spiel des Poeten“ so leicht war. Camilleri hat die Story geklaut. Einige Szenen stimmen 1:1 mit Thomas Harris „Das Schweigen der Lämmer“ überein. Naja, da wollte wohl einer eine schnelle Lira machen. Hole aber gleich neue Fälle von Montalbano, denn sonst müsste ich über Ostern womöglich TV glotzen.

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