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Hoffentlich liest das jetzt keiner von der SPD, sonst könnten die ihre Wahl­kampf­taktik noch ändern. Zurzeit glauben Schulzens Partner, sie könnten das Volx verarschen, indem sie nicht sagen, dass sie nach der Bundestagswahl R2G machen wollen. Aber was bleibt denn, wenn eine GroKo ausge­schlossen wird? Die Ampel? Der Neo-Libindner mit dem Martin? Das ich nicht lache. Und noch lächerlicher ist die Vorstellung, dass die Veggie-Grünen mit den Drei­ex­punkten könnten. Bestenfalls ginge es dem Schulz so, wie seinerzeit dem Steinmeier, als der Westerwelle der Ampel 2008 einen Korb gegeben hat (Berliner Morgenpost).

Die LINKE hat die Zeichen der Zeit richtig erkannt, deutet sie aber falsch, wenn sie von der SPD ein „Bekenntnis“ fordert (n-tv). Wenn sich der Schulz noch weiter zum Oskar aus dem Fenster lehnt, dann fällt nicht nur er auf die Fresse. Oskarchen ist näm­lich nur noch ein Dreck­gespenst. Nach der Saar-Wahl saß da nur ein altes Häuflein Elend von Mann und jammerte „Meine Per­sönlichkeit kann nicht mehr so ziehen wie früher“ (WELT).

Die Rolle des Schreckgespenstes hat der greise Lafontaine wie (s)einen schlaf­fen Staf­felstab an sein Ehegesponst Sahra abge­geben, die den ErdoWahn ei­nen Terroristen nennt (FAZ). Na, die Alt-Stalinistin Wagenbricht muss es wis­sen. Außerdem kriegt sie dicke Beine :mrgreen:

Der Horscht hatte mal einen lichten Moment, als er meinte, man könne die AfD im Bund verhindern (Merkur). Wer hat es ihm vorgerechnet? Die 9 bis 10% für die AfD basieren auf einer Wahlbeteiligung von 60%. Bei 100% wären es noch knapp über 5% für die Nazis und weil die Mobilisierung zulasten der NSAfD geht, stolpern sie schon bei 80% über die 5%-Hürde.

Das hat auch der Oppermann geschnallt (WELT), weswegen Frauke schon die Heulsuse gibt (BILD plus)

Tja, die Hormone während der Schwangerschaft … nix gut für emotionslose Politik.

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