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Nun die Sache mit dem Spargel … dem aktuellen Headerbild.

Am Freitag gab es in nobodys neuer Küche das erste Mal in diesem Jahr Spargel. Freitag ist Marktag in Wesseling … da bleibt die Dose Ravioli zu

Klaus Hoffmann … jedenfalls ich war grad bei Frau Braun in der Süßen Ecke, wo ich immer die Neuhaus kaufe … der Mercedes unter den Prali­nen, sagt sie … sind aber Rolls Royce 😆 hab noch paar in meiner Bonbonniere

böhmisches Kristall … aus Papis Heimat … Mädels wissen solchen Schnick­schnack zu schätzen, auch oder gerade bei verhärmt Verarmten 😛 Neuhaus = Casanova … Sie wissen schon … anyway … ich schimpfe grad mit Frau Braun, weil mir der Java gar nicht geschmeckt hat (der Kaffee aus Costa Rica ist aber Klasse), da kommt der Bauer vorbei und fragt, ob sie wieder Spargel will. Ich: Spargel um die Zeit? Jo … der mit den heißen Füßen … wächst auf Fel­dern unter denen die Rohre von Rheinbraun durch­laufen. OK, ich also den Einsatz vom Spargel­topp geholt und dem Bauern unter die Nase gehalten: Voll machen! 1157 gr … ge­schält waren es noch gut 900 gr … alles wech, bis auf zwei Stangen … eigent­lich drei, aber die dritte zählt nicht 😳 sorry junior. Dazu polnischer Schin­ken … der ist nicht so zu Tode gepoltert … neue Kartöffelchen und Sauce Hollan­daise … die mir bisschen zu dünn gera­ten ist 😦 muss üben, aber die Spargel­saison hat ja noch nicht an­ge­fangen … 17 Euro das Kilo und ich muss mit Bäu­er­chen schim­pfen, weil … der Reihe nach.

Hoffentlich liest das jetzt niemand aus dem Büro, sonst guck ich mor­gen in vielsagend grinsende Gesichter … obwohl die meisten Frauen gar nicht wissen, dass das geht. nobody macht nämlich gerade seine Ananas-Kur, aber guter Spar­gel … da hilft kein Ananas. Ich mein, manN muss ja auf die Be­dürf­nisse der Damenwelt eingehen … tun die Mädels ja auch für uns. Aber mein Pippi stinkt gar nicht nach Spargel … fast ein Kilo Spargel … besser noch einen Monat warten.

Woher ich das mit dem Ananas weiß? Von Frau Dr. Dr. L. … war ich ja lang genug mit zusammen … mit Unterbrechungen.

    Op dem Maat, op dem Maat, stonn die Buure,
    Decke Eier, fuhle Prumme, lange Muhre.
    Un die Lück, un die Lück, sin am luure,
    op die Eier, op die Prumme, op die Muhre.
    Et Samsdaachs jeht die Mamma immer janz fröh op dr Maat.
    Denn do jitt et fresche Eier, Kappes un Salat.
    En Maatfrau schreit aus voller Brust,
    dr Koppschlot dreimarkvier,
    met Lüs un Schnecke inclusiv, dat es doch nit ze düür.
    [Refrain]
    Un nevvenahn, do steht ene Kääl met Kappes un Schavou.
    Dä Kappes es met Mess jedünk un Ferkesjauche pur.
    Doch eines hätt hä nit bedaach, dat es doch sunneklor,
    dat och dr Mess hück nit mie es, wat hä ens fröher wor.
    [Refrain]
    En Currywoosch, für zweschedurch, schmeckt he noch Jung un Alt,
    denn dofür sorch dr Curry-Jupp vum schöne Westerwald.
    Un för die Woosch em Plastikdarm jewürz met vill Phosphat,
    do stonn sujar de Jröne an dr Frittebud parat.
    [Refrain]

Es ist Frühling, Mädels … da vögelt nobody alles, was nit bei drei auf den Bäumen ist :mrgreen:

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