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Torsten Akmann erklärte am 23. Januar 2017 im Berliner Abgeordnetenhaus: „Ich bin guter Hoffnung, dass der Verbotsantrag gegen die Fussilet-Moschee mir Ende des Monats vorliegt.“ (Morgenpost). Es hat dann doch einem Monat länger gedauert, als der für die Sicherheit zuständige Berliner Staatssekretär herausprosaunt hat. „Mit Verfügung vom 20. Februar 2017 verbot die Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport den Moscheeverein“ (Wiki). Bekannt gemacht wurde die Verbotsverfügung am 28. Februar 2017 (Bundesanzeiger) im Rahmen der Razzia gegen den Moscheeverein. Da waren die Koranisten schneller. „Zufällig“ auch am 20. Februar 2017 hat der Verein seine Moschee geschlossen (FAZ), angeblich wegen Geldmangels, aber der jetzt verbotene Verein bestand weiter (Berliner Zeitung). Naja, das Geld musste noch in Si­cher­heit gebracht werden und auf den Festplatten, die gestern beschlag­nahmt wurden, werden die Staatsschützer auch nicht mehr viel finden.

Wen wudert’s, dass gestern kein Koranist verhaftet wurde?

Im September haben wir alle die Chance, die Berliner Stümperhaftigkeit aus Rot-Roter-Grün vom Roten Rathaus in den Reichstag umziehen zu lassen … unter Leitung von Martin Schulz.

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