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Ältere Semester werden sie noch kennen, auch wenn sie mit ihrem Namen nix anfangen können. Sie war die Einzige mit zwei Titeln in „9½ Wochen„. Das ist jetzt 30 Jahre her und Lubomyra Kowalchyk, kurz: Luba, wird jetzt 60. Sie wur­de schon in Kanada geboren, weil ihre Eltern so schlau waren, nach dem Krieg die heutige Ukraine Richtung Freiheit zu verlassen.
luba
Heute ist wieder Krieg in der Ukraine, aber der Aggressor ist nicht mehr Schland, sondern Russland. Vladdie hat rund 300 neue Bagger in den Donbass geschickt. Beweise? Könnte ich liefern, aber dann würde ein Mädel sterben, dass nobody wie die Tochter liebt, die ich nie gehabt habe … Betty OOPS. Betty sagt auch, dass Vladdie im Donbass mit den Irren wie Givi aufräumt. Und auch in Russland wird wieder KGB-mäßig zugeschlagen … Wladimir Kara-Mursa, der Statthalter des vor Vladdie ins Schweizer Exil geflohenen Cho­dor­kowski wurde vergiftet (Süddeutsche) … nicht das erste Mal … „The Best Is Yet To Come

Vladdie hat inzwischen erkannt, dass es nicht seine beste Idee war, diesen ir­ren Fritten-Clown ins Weiße Haus zu hieven … Ihm ist Angst und Bange … los wer­den kann er den Besen nicht mehr, den er rief, also sucht er den Schul­ter­schluss mit Angie und Anderen, die er für normal hält. Die müssen ihm nun die kalte Schulter zeigen, so wie die ganze freie Welt, damit der Irre Ivan lernt, dass er 0 Ahnung hat von Strategie und Taktik.

Da fällt mir ein, dass der deutsche KGB – aka Staatsschutz – immer noch mei­nen Schlepptop hat … den mit dem Mehl von Kätchen und den Geschichten von Ludmilla. Morgen diktiert nobody die Strafanzeigen gegen sechs Richter und zwei Staatsanwälte aus NRW wegen Rechtsbeugung und ich bringe den Scheiß ei­gen­füssig im Justizministerium vorbei.

Mit dem NSAfD-Scheiß in NRW muss endlich aufgeräumt werden und die Bom­be wird direkt unter dem Sessel explodieren, den die Kraft täglich vollfurzt.

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