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timberlandNeulich, vor gut zwei Mo­na­ten war nobody in Bonn, als Prozessbe­ob­ach­ter … wieder einmal … kann’s nicht lassen. Der Prozess gegen Zanaar (Nachname habe ich mir von der Rol­le abgeschrieben, aber das Notiz­heft im Umzugstrubel verschlampt … die Verpixlungsmedien nennen die Asiasyl­syrersau Abbas P.) hatte es mir angetan. Zwei Verhandlungs­tage habe ich mir angetan … den Pro­zess­auf­takt im September und die Urteilsverkündung im Novem­ber. Zanaan ist das Schwein, das seine drei Kinder aus dem Fenster einer Flücht­lingsunter­kunft in Lohmar geworfen hat, um seine Frau Fadia zu bestrafen, weil die ihn an­ge­zeigt hat, als er ihr einen Koch­topp über den Schädel gezogen hat. Die Schwe­den machen’s bei Knut mit Tannenbäumen, Asylsyrer mit ihren Kindern.

nobody ist ein harter Knochen, aber bei dem Typ musste ich schlucken. Der hat überhaupt nicht begriffen, warum er für die Tat ange­klagt wurde. Glau­ben Sie keinen Scheiß, den Sie über Zanaan und seinen Prozess im Netz lesen (z.B. hier bei der RP). Der Irre hat nur eine irre Show abgezogen.
zanaan
In Köln hätte man ihm die abgekauft, aber Lohmar liegt im LG-Bezirk Bonn und da gabs die volle Kelle: 15 Jahre.

Danach bin ich in meine alte Ersatz-Mensa gegangen, den Stiefel. Dort habe ich immer gefuttert, wenn ich im Beethovenhaus gearbei­tet habe … Stu­den­ten­job, den mir Kurt Z., der damalige Geschäfts­führer vom Beethoven­haus be­sorgt hat. Kurt war zufäl­lig auch der Pappi von Püppi, der späte­ren Frau Dr. Dr. Liane T. und Kurt hat mir auch die ersten Brocken Man­darin beige­bracht, weil er war nämlich Reichs­deutscher Gesandter in Peking … aber das ist eine andere Geschich­te, genau wie der Papi von Uli, Karl der Kanzler der Russen­abteilung im AA war. Damals, in der Bonner Republik, hatte nobody eine ge­wis­se Affinität 😆 zu den schönen Töchtern des AA.

Vom Stiefel … gab Zander auf Sauerkraut … bin ich dann durch die Stern­straße ge­schlendert und habe in einem Schaufenster Stiefel gesehen … dies­mal zum Anziehen und von Timberland. Ich finde die Roll Top so schön und praktisch (siehe oben). Also rein in den Laden. Ein stockschwuler Verkäufer fragt nach meinen (Schuh-)Gelüsten. Roll-Top, sacht nobody. Für Männer oder Frauen, hakt der Süße nach. Ich gugg an mir runter: Ich denke, für Mann trifft es juut. Er: Haben wir leider nicht. OK, säät nobody, dann eben für Frauen. „Führen wir leider auch nichtO_o Kann mir jemand die Ausgangsfrage des Schuhverkäufers erklären?

Alfred Brendel hat öfter im Beethovenhaus gespielt. Dann durfte ich immer in weißem Hemd und schwarzer Hose und Fliege Schampus rum­reichen, auch an A wie Abs, B wie Abs uns S wie Abs 😎 und ein­mal auch an das Ehe­paar Häupt­ling Silber­locke, aber das war nix besonderes, weil ich mit Robert die gleiche Uni-Bank ge­drückt habe … aber Marianne hatte es mir angetan 😳 … die Waldsteinsonate: