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Entgegen anderslautenden Meldungen haben die beiden Polizisten in Mailand den Terrorkoranisten Anis Amri nicht erkannt. Er ist ihnen nur auf gefallen, weil er nordafrikanisch aussah (voll die Rassisten 😛 ) und um 3 Uhr mutter­see­lenallein auf dem sonst menschenleeren Bahnhofs­vorplatz von Sesto San Giovanni rum­spazierte. Streifenführer Cristian Movio woll­te seinen Aus­weis sehen und als nix kam, sollte Amri den Inhalt seiner Taschen und des Ruck­sacks leeren. Nach einer Flasche deutschen Sham­poos fischte Amri die .22-er fabrizia-di-lorenzoraus, mit der er schon den pol­ni­schen Trucker erschossen hatte und schoss auf Cristian Movio, den er am rech­ten Ober­arm leicht ver­letz­te. Da­nach suchte Amri Deckung hin­ter einem Auto, um auf Luca Scatà zu schießen. Aber der war schnel­ler und hat ihn mit einem sau­beren Blatt­schuss erlegt. Nicht schlecht für ei­nen Frisch­ling. Luca Scatà ist erst neun Monate dabei und noch Polizist auf Probe.

Ich gönne den Italienern den Er­folg als Rache für Fabrizia. Fabrizia Di Lorenzo aus Sulmona, Abruz­zen, die seit drei Jahren in Ber­lin lebte und ar­beitete, war eines der Opfer des Ko­ra­nisten Anis Amri.