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Die PEGIDioten haben gestern Pause gemacht und schon haben die Nazis dem totalen Erfolg: Merkeliswech  😯 Echt jetzt … Merkel ist in Afrika, quasi Mama Africa, also isse wech … und fliegt durch Afrika … als Flying Merkel  😛
flymerk
Mali – Niger – Äthiopien … BTW Äthiopien: Kaum ist Angie in Äthiopien, ist dort auch schon Ausnahmezustand … ganz Afrika: Merkelmusswech!

Apropos Merkel muss wech: Was sagen die Braunen von der NSAfD eigentlich zur Entwicklungs­hilfe? Seite 32 (von 96) des Parteiprogramms:

    4.5 Entwicklungshilfe
    Entwicklungshilfe sollte stets „Hilfe zur Selbsthilfe“ sein. Hiervon zu trennen ist die huma­ni­täre Hilfe, die so­genannten Transfers. Es liegt im deutschen In­ter­esse, wenn die Menschen in Entwicklungs­ländern eine Perspektive für ein menschen­würdiges Leben in ihrer Heimat erhalten. Die Auswanderung von Menschen in wirtschaftlicher Not nach Deutsch­land löst die Probleme vor Ort nicht.
    Angesichts des riesigen Bedarfs an Unterstützung der Entwicklungsländer einerseits und der Begrenzt­heit der Mit­tel andererseits ist angezeigt, die Maßnahmen zu konzentrieren.
    Nur solche Projekte sind zu unterstützen, die das Empfängerland bzw. die einheimischen Unternehmen nach Ablauf der Projektdauer ohne frem­de Hil­fe selbständig weiterführen können. Dabei muss die Hil­fe zur Selbsthilfe die sicherheits­politische und außenwirt­schaftliche Interessenlage Deutschlands stärker als bisher berücksichtigen.
    Um die Entwicklungshilfe in die außenpolitische Gesamtstrategie ein­zu­ord­nen, soll sie zukünftig in das Auswärtige Amt einge­gliedert werden. Die Entwicklungshilfe-Organisationen in Deutsch­land (GIZ, KfW Kapital­hilfe, etc.) sind zu straffen und besser zu koor­dinieren.
    Vorrang in der Entwicklungshilfe haben Maßnahmen, die investiv und or­ga­ni­sa­torisch durch private Unternehmen vor Ort begleitet werden können.
    Fluchtursachen in den Herkunftsländern müssen bekämpft werden, auch wenn dies für die west­liche Wirtschaft nachteilig ist.

Übersetzt: Den Wilden ist eh nicht zu helfen, aber wenn sie schon ver­recken, dann daheim und solange sie le­ben, müssen toitsche Kapitalisten daran ver­die­nen.

Peter Tosh: Mama Africa