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Amtsgericht Köln
501 Gs ****/16
121 Js 6*9/16

In dem Ermittlungsverfahren gegen nobody

wegen Verdachts der Bedrohung1 u.a.

wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft gemäß §§ 102, 105 StPO die Durchsuchung der Wohnräume, einschließlich aller Nebenräume, der Person. der Sachen und Kraftfahrzeuge des Beschuldigten … [das bin ich] angeordnet.

Gründe:

Der … also ich … ist verdächtig, als verantwortlicher des Internetblogs kosmologelei.wordpress.com in folgenden Fällen strafrechtlich relevante Inhalte veröffentlicht bzw. verbreitet zu haben:
[Extra-Senf]
Der Beschuldigte erscheint grundsätzlich nicht zu anberaumten polizeilichen Vernehmungen2, so dass zur näheren Verifizierung der gegen ihn erhobenen Vorwürfe die Durchsuchung seiner Wohnung und Sicherstellung der von ihm zur Tatbegehung genutzten EDV-Anlage zum Zwecke der Auswertung und ggf. auch Einziehung als Tatmittel unumgänglich ist. Zahl und Ausmaß der von ihm zu verantworteten Taten lasse die Maßnahme auch als verhältnismäßig erscheinen, zumal der Beschuldigte auf zivilrechtliche Vorgehen der Geschädigten nicht reagiert.

Dieser Verdacht ergibt sich aus den bisherigen Ermittlungen.

Es ist zu vermuten, dass die Durchsuchung zur Auffindung von Beweismitteln führen wird, u.a. der vom Beschuldigten zum Betrieb seines Internetblogs genutzten EDV-Anlage.

Gegen diesen … blablabla

Köln, 18.08.2016
Amtsgericht
G.
Richterin am Amtsgericht

1 kommt in den Taten nicht vor. Kam durch Kopierpaste aus einem alten Verfahren in dieses Verfahren.
2 falsch, die kennen mich und steht auch in einer Tat drin. Bisserl mehr Mühe könnte ihr euch schon geben.
3 auch falsch und das weiß der Verfasser der „Vorlage“ auch und ich kann das beweisen.