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Mit Genugtuung habe ich heute beim Eis-Schlürfen in der ZEIT zur Kenntnis ge­nom­men, dass das Flaggschiff Schweizer Journa­lismus für ein Burkaver­bot ist. Nun machen wir mal Nägel mit Köppen und legen uns investigativ auf die Lauer.

Wie wir von Hotellier Lorenzo Pianezzi, dem Scheffe des Touristikverbandes Ho­telleriesuisse-Ticino wissen, haben die BMOs die Schleier gemäß dem neuen Ge­setz abgelegt. Nun wollen wir herausfinden, was sich hinter den Schleiern ver­barg … wie viel Religiosität. Denn Schlei­er hin oder her, eine Muselfrau, die dem Gebot der Verschleierung folgt, das BTW im Kloran und der Sunnah mit kei­nem Sterbenswörtchen erwähnt wird, die wird doch auch ohne Schleier zu­min­dest zum Freitagsgebet in die Moschee gehen.

In Lugano, wo Lorenzo Pianezzis vermuselte Luxushütte steht, gibt es zwei Moscheen:

  1. Lugano Türk İslam Kültür Derneği
  2. La Lega Dei Musulmani In Ticino  
    Via Bottogno 12, 6962 Lugano

Nummer 1 kannste knicken. Ist Diyanet. Da gehen Araber eher zum Papst beich­ten. Also Nummer 2. Damit ihr von der NZZ nicht den ganzen Tag auf der Lauer liegen müsst, hat nobody schon mal vorrecherchiert.

Das Freitagsgebet wäre morgen in der Moschee von Musulmani In Ticino um 6:47 h MESZ. Das ist selbst für einen Musel eine un­christliche Zeit. Deshalb werden die ehe­maligen Öl­scheichs mit den ungedeckten Kredit­karten am 2. September 2016 das Freitags­gebet mit dem Mittags­gebet verbinden. Der Islam ist da sehr flexibel. Das Dhuhr ist morgen um 13:24 h MESZ.

Achtet nicht so sehr auf BMOs, denn für Frauen ist das Freitagsgebet anders als bei Männern nicht verpflichtend. Achtet auf die Götter­gatten der BMOs. no­body verwettet seinen hohlen Kopp darauf, dass kein einziger wüster Sohn in der Moschee zum Arschhochbeten aufschlägt.

Wär das nicht eine Schlagzeile: „Kein einziger arabischer Tourist beim Frei­tags­ge­bet„? Dann sollte doch der letzte Almöhi und toitsche DummDödel ka­pie­ren, um was es bei diesen albernen Sharia-Provokationen geht:
Machtergreifung !