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Wer dachte, nach dem Kampf ums Pali-Wasser, den Gerd und Andere geführt haben, ist der Fisch gegessen, der hat nicht mit den NixDabeigedachtSeiten von Kalkleiste Albrecht Müller gerechnet, der Clemens Antisemit Was­ser­schmid als Stichwortgeber in einem Scheininterview Raum und Platt­form schafft, um seine beschissenen Lügen weiter zu verbreiten.

Zur Erbauung und Unterrichtung dieser verhinderten Judenvergaser und anderer Nazis ein Filmchen vom 7. Juni 1967, in dem ab Sekunde 55 ein Lied erklingt

das Nomi Shemer im Juni 1957 geschrieben hat: ירושלים של זהב (Jerusalem aus Gold). Darin kommt eine Zeile vor, die den historischen Zustand Jerusalems vor der Befreiung duch den Zahal beschreibt:

    Wie vertrocknet die Brunnen sind

Einen Monat später konnte Nomi Shemer diese Liedstrophe umdichten; „Die Brunnen sind wieder mit Wasser gefüllt.“ Eine historische Tatsache. Dazu zwei Verse aus dem Buch:mrgreen: nobody:

  • Der Herr ist mit den Schwachen, nicht den Schwachsinnigen [nby 1,11]
  • Überlasse dem Pali den Negev und der Staub ist weg [nby 9,11]

Nun das wunderschöne Lied in ganzer Länge mit der noch schöneren Stimme von Ofra Haza:

Wem das bekannt vorkommt: Das ist das Schlusslied im Film „Schindlers Liste„:

nobody zeigt es nochmal, weil es zwar was dauert, bis Amon Göth baumelt, aber irgendwann baumeln alle, gelle, wir verstehen uns😈

Der deutsche Text in der Fassung vor der Befreiung Jerusalems:

    Die Luft der Berge ist klar wie Wein,
    Und der Duft der Pinien
    schwebt auf dem Abendhauch.
    und mit ihm, der Klang der Glocken.
    Und im Schlummer von Baum und Stein, gefangen in ihrem Traum;
    liegt die vereinsamte Stadt
    und in ihrem Herzen eine Mauer.
    Jerusalem aus Gold
    und aus Kupfer und aus Licht,
    lass mich doch, für all deine Lieder, die Geige sein.
    Wie vertrocknet die Brunnen sind,
    wie leer der Marktplatz.
    Keiner, der den Tempelberg besucht, in der alten Stadt.
    Und in den Höhlen der Felsen, heulen die Winde.
    Und es gibt keinen, der hinabstiege zum Toten Meer, auf der Strasse nach Jericho.
    Jerusalem aus Gold
    und aus Kupfer und aus Licht,
    lass mich doch, für all deine Lieder, die Geige sein.
    Aber als ich heute kam, um für Dich zu singen,
    und Dir Kronen zu binden,
    da bin ich doch das geringste all Deiner Kinder, der letzte dem es zustünde, Dich zu besingen.
    Brennt doch Dein Name auf den Lippen, wie ein Kuss der Serafim:
    Wenn ich Dein vergäße – Jeruschalajim, Du ganz und gar Goldene.
    Jerusalem aus Gold
    und aus Kupfer und aus Licht,
    lass mich doch, für all deine Lieder, die Geige sein.
    Ja, wir sind zurückgekehrt,
    zu den Brunnen, zum Markt und Deinen Plätzen.
    Der Klang des Schofars hallt über dem Berg, dort in der Altstadt.
    Und in den Höhlen am Felsen scheinen Tausende von Sonnen.
    Lass uns wieder hinabsteigen zum Toten Meer, über die Straße nach Jericho.
    Jerusalem aus Gold
    und aus Kupfer und aus Licht,
    lass mich doch, für all deine Lieder, die Geige sein.