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180-hungDie Vollidiotinnen machen weiter. Im STERN ou­tet sich Ösi Sylvia Margret Steinitz (wieder ein­mal) als total ver­blödete Femanze ohne einen blassen Schim­mer von Recht und Gesetz, wenn sie lallt:

    Das Gerichtsverfahren verrutsch­te in meinen Augen nämlich schon am ersten Tag. Von An­fang an ging es gar nicht da­rum, ob Gina-Lisa Loh­fink zwei Männer fälsch­lich der Ver­ge­waltigung beschuldigt hatte – der be­wuss­te Straf­befehl über 24.000 Euro, gegen den Lohfink sich wehrte, war ja der Grund für den Prozess. Plötzlich ging es aber nur noch da­rum, ob sie nun vergewaltigt worden war oder nicht. Die Klä­rung dieser Frage war aber gar nicht Gegenstand des Verfahrens, diese war viel­mehr längst erfolgt – durch die Abwei­sung von Lohfinks Anzeige.
    Was eigentlich geklärt hätte werden müssen ist die Frage, ob Lohfink tat­säch­lich wider besseres Wissen eine falsche Beschuldigung erhoben hat, in voller Absicht also gelogen hat, nur um den beiden Männern zu schaden – beziehungsweise ob die von ihr getätigten Aussagen tatsächlich eine Falsch­be­schul­digung darstellen, die eine Strafe in Höhe von 24.000 Euro recht­fer­tigt. Ich habe diesen Punkt bereits vor Prozessbeginn aufgebracht. Die Frage wurde jedoch nur ein einziges Mal erörtert, am letzten Ver­hand­lungs­tag, und zwar von Lohfinks Verteidiger. Es spielte aber keine Rolle, Beobachter äu­ßer­ten sich im Gegen­teil pikiert darüber, was das jetzt wieder für ein Schlen­ker sei.

Du doof Nuss! Auch wenn du zu blöde bist, um es zu kapieren, nobody sagt es trotzdem, denn vielleicht liest es ja einer, der sonst deinem beschis­senen Ge­wäsch auf den Leim gehen würde.

Eine Anzeige wird nicht „abgewiesen„, sondern die Staatsanwaltschaft sieht keinen hinreichenden Tatverdacht, der zur Anklageerhebung ausreicht. Was die StA meint und denkt, das erwächst aber nie in Rechtskraft.

Selbst wenn das Gericht eine von der StA erhobene Anklage mangels Vorliegen ei­nes hin­reichenden Tatverdachts nicht zulässt, dann hat das für sonstige Ver­fahren NULL Wirkung.

Selbst wenn die beiden „Nichtvergewaltiger“ von einem Gericht freigesprochen worden wären, hätte das auf ein Strafverfahren gegen Gina & Lisa Lowfuck we­gen falscher Ver­däch­tigung und dann wohl auch falscher Aus­sage, denn GLL ih­re Aus­sa­gen vor Gericht als „Zeugin“ sicher wiederholt, keine unmittelbare Aus­wir­kung. Lediglich die Akte des Vorpro­zesses mit seinen Beweismitteln könnte im Folgeverfahren ohne Präjudiz ein­geführt werden … und einführen hat nix mit ficken zu tun, du hirn­loses Waschweib!

Ob GLL vergewaltigt wurde oder nicht, musste also im GLL-Prozess geklärt wer­den, denn wenn es eine Vergewaltigung war/gab, dann kann GLL im Er­geb­nis nicht gelogen haben. Diese Frage ist also, wie die Juristen sagen, vor­greif­lich, die Nullnummer.

Nachdem sich Jan und Allemann davon überzeugen konnten, dass GLL nicht vergewaltigt wurde, bleibt zu prüfen, ob GLL lügt oder schuld­ausschließende Wahn­vorstellungen hat. Letz­teres haben nicht mal ihre Außenrechtsverteidiger behauptet.

OK, GLL hat gelogen! Also bleibt nur negativ abgrenzend zu klären, mit wel­chem Grad des Vorsatzes sie gelogen hat. Bedingten Vorsatz gibt es beim § 164 StGB nicht. „Wider besseres Wissen“ muss die falsche Beschuldigung erfol­gen. Im inneren oder subjektiven Tatbestand wird das „sichere Wissen“ von GLL verlangt. Na, dass sie Sex hatte, wusste GLL sicher und sie konnte ja, ob­wohl beschwipst, Details erzählen, wenn die auch mit den Videoclips nicht un­be­dingt zusammen passten. Ob sie „Nein“ oder „Hör auf“ gesagt hat, spielte nach damals geltendem Recht noch keine dolle Rolle. Was aber eine Rolle spielte war, dass GLL nach dem „hör auf (zu filmen)“ fröhlich weiter gevögelt hat, auch am Tag danach. Und die später von GLL einbezogene Ärztin meinte in dem gestern vom Anwaltsdarsteller aus dem Hut gezauberten Attest sich erinnern zu können, dass es im Bereich der Mumu, aka Vulva von GLL keine „Druck­schmerz­haftigkeit“ gegeben hat, was die Richterin zu der Bemerkung veranlasste, wie GLL mit der schmerzend vergewaltigten Mumu am nächten Tag weiter ficken konnte … OK, Antje Ebner hat es was feiner formuliert.

Keine Sau, nicht mal der Anwaltsclown ist bis zum letzten Tag auf die Idee ge­kom­men, dass GLL nicht wider besseres Wissen gehandelt hat, weil das näm­lich eine logische Folge ihres Handels ist, über das es noch viel zu erzählen gäbe. Dieser Schwachsinn bleibt den Fäschistinnen vom #TeamLowfuck vorbehalten.

Und dann war da gestern noch die dümmste Missy seit es TAZ gibt.
Katrin Gottschalk
Während nobody sich mit der Per­ver­sion der Medien abregt, regt sich Mis­sy Katrin Gottschalk in der TAZ über das Urteil gegen Gina & Lisa Lowfuck auf: „Im Zwei­fel gegen die An­ge­klag­te„. Wer hat die blö­de Kuh ei­gent­lich zur stell­ver­tretenden Chef­redak­teurin gemacht? Ach ja, das Weiber­kollektiv der TAZ … anyway … diese lila Missy-Mumu lallt:

    Im Zweifel für die Angeklagte. So sieht es das Gesetz vor. Diesen Zwei­fel hat­te Richterin Antje Ebner offen­sichtlich aber nicht. Am Montag ver­ur­teilte sie Gina-Lisa Loh­fink zu einer Geld­strafe von 20.000 Euro wegen fal­scher Ver­däch­tigung. Eine Ver­gewaltigung habe es im Juni 2012 nicht ge­geben.
    Dabei scheinen die Dinge heute nicht klarer als gestern. Wer die kurzen Vi­deoausschnitte, die zu dem Fall im Netz kursierten, gesehen hat, folgert schnell: Lohfink wirkt abwesend, stammelt mehrmals „Hör auf“. Sie will nicht. Leute, die die gesamten Aufnahmen gesehen haben, berichten, dass Lohfink zwischendurch auch fröhlich durch das Zimmer getanzt sei …

Ach, du hast es also nicht gesehen, weißt aber alles besser … klar doch … qua frau weiß frau alles besser 😈

Ich hab euch alle so satt, ihr Labertitten! Hört auf! Geht euch ein neues Tat­too ste­chen lassen, lasst euch die Titten oder Zunge piercen oder kauft neue Schuhe und ein Handtäschchen, von mir aus jagt Poke­mons, aber hört auf über Jura zu quatschen … eine Möglichkeit gebe es noch: Benimmt euch wie Men­schen, nicht wie Weibchen! Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt 😦

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