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Der italienische Chef-Musel Izzeddin Elzir, Vorbeter von Florenz, hat ges­tern auf seinem Fuckbook dieses Foto von im Meer plantschen­den Nonnen …
badenonnen
gepostet. Dazu gab der Vorsitzende der Unione delle comunità islamiche ita­liane (UCOII) zwar keinen Kommentar ab, erklärte aber später auf Sky Tg24, dass er damit gegen das in mehreren fran­zösischen Bade­orten verhängte Bur­kini-Verbot protestieren woll­te. Auf Fuckbook erntete der Kloranix dafür knapp 2000 Kom­mentare voll amore und wurde von Fuckbook virtuell gekillt und ge­sperrt (la Repubblica). Warum geht das bei den Spaghettifressern und nicht bei uns?

izzedin_elzirWer das Posting von dem Musel-Clown für harmlos und den Nonnen-Vergleich einfach nur für blöde hält, der hat natürlich Recht, aber der Vorla­berer Izzeddin Elzir ist nicht harmlos. Der Macker hat die Anschläge auf Charlie Hebdo übel relativiert, als er sagte, Anschläge gingen zwar gar nicht, aber (sinngemäß zusammengefasst) er wolle kein Heuch­ler sein und deshalb sei er auch kein Charlie. Die Meinungs­freiheit sei ein hohes Gut, be­rech­tige aber nicht dazu, andere zu verhöhnen. Schließ­lich gäbe es im Islam das Bilderverbot (von Allah und seinem ProMo) und letzt­lich sei der Anschlag von Paris ein Angriff auf die Muslime. Das alles habe an 9/11 angefangen und werde so enden wie die Juden vor 70 Jah­ren (ANSA via gonews).

Tja, der Izzeddin Elzir ist halt ein sehr gebildetes Kerlchen und alles andere als blöde, sondern sehr geschickt, wenn es darum geht, Tatsachen zu verdrehen.