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Als er am Montag seinen Kleinkrieg gegen die ARD begonnen hat, da hat nobody zuerst gedacht: „Der Buurmann spinnt wieder„. Das tut Gerd nämlich gern, wenn es um Israel geht. Also habe ich mir das Video in der Tagesschau vom 14. August 2016 angesehen:

OK, tendenziös, aber zum Empören nicht genug. Für Gerd schon, denn der hat die Tagesschau an­gemacht und über den weiteren Schriftwechsel detailliert be­richtet. Der verrennt sich wie­der, denkt nobody, aber nun scheint es, dass der Gerd gewinnt und zwar aus­gerechnet durch die Hilfe der BLÖD. Die BLÖD hat näm­lich in der Tiefe recherchiert, dort wo die Brunnen gebohrt werden soll­ten, die die pöhsen Juden den sogenannten Palästinensern zu graben angeblich ver­bieten.

Ich hab von sowas ja keine Ahnung, habe aber von dem alten Entwicklungs­hel­fer, mit dem ich durch Marokko gereist bin, gelernt, dass gerade beim Wasser in Nordafrika viele Fehler gemacht werden. So sind z.B. die alten offenen Was­ser­lei­tungen im Atlas viel hygienischer als die modernen Rohrleitungen, weil das UV-Licht viele Keime im offen fließenden Wasser abtöten kann. Anyway … die BLÖD hat herausgefunden, dass der von der Tagesschau ausgebuddelte Ex­per­te und Hydrogeologe Clemens Messerschmid ein ziemlicher Antizionist ist, um es mal vor­sich­tig zu formulieren.

Was die beiden ARD-Fuzzies Markus Rosch und Susanne Glass, die den Brun­nen­ver­giftungsfall fabriziert haben, zu den Vorwürfen bloggen, ist nach dem BLÖD-Bericht fürn Arsch. Die müssen sich jetzt was Neues einfallen lassen.