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Nicht nur in den Medien, sondern auch im hier einstreuselnden Mehl herrscht Panik angesichts der an die ukrainischen Grenze weiter vorrückenden Roten Armee. Aber das macht nobody keinen Kummer, jedenfalls nicht die russischen Soldaten, die von der Krim aus dem Halbfestland auf den Pelz rücken. Denn der einzige kettentaugliche Damm, der die Krim mit dem Rest der Ukraine verbindet, der lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes mit einer Handvoll Pappnasen hal­ten, wenn genügend Munition da ist.
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Die Krim lässt sich allein von Land her nicht erobern und umgekehrt lässt sich allein von der Krim aus nicht die Ukraine angreifen. Erwin könnte es bestätigen, denn der war mit über 300.000 Mann dabei. Und als die Sowjetrussen von See her die Krim zurückhaben wollten, da hat das
a) nicht vollständig gefunzt
b) nur 5 Monate gehalten und
c) über 30.000 tote Russen gekostet.

Die Krim ist wie ein Schiff. Bei einem Schiff würde auch keiner auf die Idee kom­men, es mit Fußtruppen und Panzern erobern zu wollen.

Sorgen müssen auch nicht die grünen Männlein machen, die sich gerade von Rostock am Don Rich­tung Don­bass auf die roten Socken in den Urlaub ver­lau­fend gemacht haben. Das sind keine 30.000 gewesen. Zu wenig für einen neuen Vor­marsch, oder anders ausgedrückt: Für die ist die Grenze = Front­linie zu lang. Für eine Zange auf Mariupol würde es reichen, aber das wird Vladdie schon we­gen der hohen Ver­luste nicht wa­gen und Sinn würde es eh nur machen, wenn der ganze Küsten­streifen bis run­ter nach Odessa unter russische Kontrolle ge­bracht werden könnte. Als Sabotage-Abwehr wäre das wohl nur toitschen Dumm­Dö­deln zu ver­kaufen.

Was Vladdie da abzieht, ist ’ne Show für Doofe. Die Ukrainer sollten bei Perekop eine Großleinwand aufstellen, den Russen Cartoons darbieten und mit dem Hut rum­gehen und Eintritt kassieren. nobodys Vor­schlag: Petroadrunner und Vladdi E. Coyote (das YouTube-Video lässt sich leider nicht einbetten)