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In „Sehr Erfreuliches“ habe ich es bewusst vermieden, Gisela Friedrichsen als diejenige zu benennen, die das LG München gemeint hat, als von einen lan­cier­ten Bericht in der Presse im Zusammenfang mit mit dem Fall der Wiesn-Mes­serin Melanie Meier die Rede war. Nun hat der SPIEGEL die Getroffen Schabracke doch wieder an den Fall dran gelassen und sie schreibt sich um Kopf und Kra­gen. Die Verdrehungen von Gisela Merktnix gehen soweit, dass sie den Versuch des Ver­lobten von Meier, das Opfer für 45.000 Euro zu kaufen und zu einer Falsch­aussage bei Gericht zu bewegen, wie folgt darstellt:

    Weitere Vereinbarungen, die Rechts­anwalt Ufer mit dem Anwalt des Ver­letz­ten auszuhandeln versuchte, kamen aus verschiedenen Gründen nicht zu­stande. Auch darin ging es um Geld, das aber letztlich nicht floss.

Der Artikel der ehemals verdienstreichen Friederichsen strotzt vor Blödheit und Verdrehungen, getrieben von dem Wahn, die eigene Verwicklung zu vertu­schen. Das muss man gelesen haben. Was ist da beim SPIEGEL los?

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