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Auf ein Bekennerschreiben von KGB und GRU wird man wohl vergeblich warten, aber die Hand­schrift der Zusammenarbeit beim Anschlag auf Plotznizki ist ein­deutig. Als nächs­ter ist dann wohl Zakharchenko von der Selbst­ver­bre­cher­re­pub­lik Donezk dran. Die Bei­den haben ein­fach zu vie­le Rubel einge­sackt. Außer­dem ist Vladdie zu viel gewor­den, dass die beiden Ter­roristen wieder richtigen Krieg spielen wollten, damit wieder mehr humanitäre Hilfe aus dem Kreml ge­lie­fert wird.

RIA Nowrschti, Interfax und andere russische Desinformatiker haben bereits den ukraini­schen Geheim­dienst SBU als Attentäter ausge­macht. Zu schnell, Kinners … das dürft ihr doch erst nach einge­henden „Ermittlungen“ ver­raten. nobody ver­mutet, dass diese Propaganda-Clowns bald zurück­gepfiffen werden, weil der Kreml den Knall nicht zu laut werden las­sen will. Im Donbass sol­len ihn schon alle hören und verstehen, aber auch nicht weiter. Eine reine KGB-Arbeit wäre geräusch­los abgelaufen. Für den Bumms ist der GRU zuständig.

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