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pintoSebastian Castillo Pinto hat in der BLÖD seine bisher gewahrte Anoymität aufgegeben und erzählt, wie er zusammen mit Pardis Fardjad-Azad die Gina und die Lisa ver­gewaltigt hat, nämlich gar nicht. Seine Schil­de­rung der von GLL erfun­denen Verge­waltigung stimmt zu 100% mit den Feststellungen der Staats­an­walt­schaft über­ein. Nun könnte man sagen: Kein Wun­der, denn die Anklage der StA gegen GLL basiert auf Pintos Aus­sagen. Irrtum! Es gibt noch wei­te­re Be­wei­se dafür, dass GLL lügt … OK, bewiesen wird es erst am kom­menden Montag, wenn GLL vom Amts­ge­richt Berlin Tiergarten verknackt werden sollte, wo­ran nobody kei­nen Zwei­fel hat.

Zweifel hat der Anwaltsdarsteller Burkhard Benecken,gll-Benecken der GLL vertritt und sagt: „Die Glaubwürdigkeit der Her­ren tendiert gegen Null.“ nobody sagt: „Die Menschen­kennt­nis dieses Herrn ist weit unter Null.“ Pinto und Azad sind bisher nicht der Lüge überführt worden, wie GLL so oft in der Vergangen­heit und es kommt nicht nur auf Glaubwürdigkeit an, sondern auch auf Glaubhaftigkeit.

Glaubwürdigkeit bezieht sich auf die Person des Aussagenden (z.B. des Zeugen Pinto), Glaubhaftigkeit auf seine Aussage. Lügen tut je­der Mensch, also ist auch Pinto ein Lügner. Aber nicht je­der Lügner lügt immer. Wenn ein Lügner vor Gericht aussagt, muss der Richter zwischen Glaubwürdigkeit und Glaubhaftigkeit abwägen. Den Ausschlag wird immer die Glaub­haftigkeit geben und nie die Glaubwürdigkeit. Auch das lernt man im Studium und nennt sich Aus­sa­ge­psy­cho­logie.

Gab’s zu meiner Studienzeit noch nicht. nobody hat es im Leben ge­lernt. Da war ich gerade frisch gebackener Anwalt und wurde von ein paar Kollegen kräftig ver­arscht. Und das kam so:

Ein paar Kölner Studenten hatten sich als Autobumser betätigt … irgendwo in der Walachei zwischen Dellbrück und Holweide. Die Ver­si­che­rung hat den Braten gerochen und nicht gezahlt. Der „Geschädigte“ gar nicht feige will die Ver­si­che­rung verklagen und engagiert einen Anwalt … aber den falschen. Denn die­ser Kölner Anwalt, ein bundesweit bekannter Straf­verteidiger … nennen wir ihn Je­sus­latsche 😎 hatte große Menschen­kennt­nis und Erfah­rung und hat den Braten auch gleich ge­rochen. Zu primitiv war die Auto­bum­serei, um das nicht zu mer­ken.

Der Fall war zivilrechtlich simpel und wäre auch für einen Strafrechtler zu be­wäl­ti­gen gewesen. Lukrativ war er auch, denn es ging so um 12.000 D-Mark … „geschädigt“ war ein Benz. Und der Autobumser hatte eine Rechts­schutz­ver­sicherung … kommen von DAS und sollen zu Du! Aber Jesuslatsche war das zu heiß, jetzt wo er durch­geblickt hat und hat den Autobumser zu einer be­freun­deten Anwaltskanzlei geschickt. Dem Freund hatte Jesuslatsche das Problem verraten, also konnte Freund auch nicht selbst tätig werden. Aber Freund hatte einen jungen Kollegen … nobody. Dem hamse den Braten aufs Auge gedrückt und weil ich damals noch an Goethe und das Göttliche im Menschen geglaubt habe … „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut …“, habe ich mich richtig ins Zeug ge­legt.

Erst durch die Klageerwiderung habe ich das Problem der Autobumserei ent­deckt und verstanden. Wer macht denn sowas? Na die Anderen. Zu einer Au­to­bum­serei gehören immer Zwei … mindestens und hier war der Zweite schon mal tätig, auch dort, wo sich Hase und Igel im zeugenlosen Wald zwischen Köln und Schäbisch Gläbbisch Gute Nacht sagen … „Ick bün al dor!„.

Und wie es nobody im weiteren Verlauf des Prozesses so dämmerte, wie der Hase läuft, stellte sich mir die Frage: Kannste, nee darfste weitermachen? Also einen alten Fuchs gefragt und der hat gesagt: Du musst sogar weitermachen. Voraussetzung war und ist, dass der „geschädigte“ Kunde, vulgo Mandant, auch seinen Anwalt verarscht, also nicht gesteht: Ey, du Dumpfbacke, das war alles nur fingiert! Tut er das, gesteht also seinem Rechtsverteidiger, dann musste das Mandat niederlegen. Legste nieder, weiß der Richter spätestens dann, wo der Hase im Pfeffer liegt. Legste nieder, ohne dass er gestanden hat, dann biste hart am Parteiverrat. Aus der Zwickmühle kommt man nur raus, in­dem man zwar ahnungslos tut und weitermacht, aber fortan den Mist des Man­dan­ten ungefiltert weitergibt, also die Flamme des Anwalts Kunst des Weg­las­sens auspustet.

Und wo ist dabei nobodys Betrug? Tja, die Rechtsschutzversicherung. Die ist zwar nicht des Anwalts Liebling, sprich Mandant, aber sie zahlt. Sie zahlt aber nicht, wenn der Kunde vorsätzlich Scheiße gebaut hat. Wenn man das als An­walt weiß und gegenüber der RV direkt abrechnet, hat man ins Klo gegriffen. Hat nobody der Blind­fisch gemacht … Straf­recht war halt nie mein Ding. Man muss die Rechnung an den Kunden rich­ten. Soll der doch seine RV be­scheißen … hat er ja Übung drin. Wenn die dann an den Anwalt zahlt, kann man sich von Pontius bis zum Pilatus seine Hände in Unschuld waschen.

Tja, für mich war damals vor über 30 Jahren der Autobumser glaubwürdig und glaubhaft was er verzällt hat … anfangs. An seiner Glaubwürdigkeit hat sich nix geändert. Der machte weiter auf Unschuldslamm. Aber glaubhaft war des Au­to­bum­sers Verzäll nicht mehr … von der Autobumserei zurück zur echten:

Und was lernen wir daraus, Herr Strafverteidiger Benecken? Wenn GLL am 3. Juni 2012 von 5:30 h bis 17:18 h … so genau weiß man das inzwischen … fast 12 Stunden vergewaltigt wurde, dann kann man das glauben … muss manN aber nicht, vor allem wenn manN Anwalt weiß, in welchem Zusammenhang das „Hör auf“ von GLL gesäuselt wurde und der komplette Satz lautet:

Komm nicht so nah mit der Kamera, hör auf zu filmen!

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Gina und Lisa wollten nicht, dass auf dem Video zu sehen ist, wie sie dem Par­dis einen abkaut. Und nun, liebe Fäshistinnen vom #TeamGina, wo bleibt der #Aufschrei? Ach, nobody vergaß … das Gesetz ist durch … auf zur nächsten Sau, die frau durchs Dorf treiben kann.

PS: Mein Autobumser hat sich dann im Strafverfahren wieder von Jesuslatsche vertreten lassen. Wie das ausgegangen ist, weiß ich nicht.

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