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gavelDer Bundesgerichtshof hat mit erst gestern veröffent­lichtem Beschluss vom 22. Juni 2016 entschieden, dass Intersexuelle keinen An­spruch darauf haben mit „inter“ oder „divers“ im Geburtenregister geführt zu wer­den, oder dieses entsprechend berich­tigt zu be­kom­men (Az. XII ZB 52/15 – PDF).

Die antragstellende Person„, wie der BGH Vanja politisch korrekt nennt, denn es ist ja weder Mann noch Frau, also auch nicht An­trag­steller oder An­trag­stellerin, hat das Turner-Syndrom, eine relativ häufige Form der Inter­sexualität. Vanja fehlt ein X oder ein Y-Chromosom. Es hat nur ein X und um Männlein zu sein braucht es noch ein Y und mit zwei X, also XX ist manN Frau 😎

Seit der Änderung des Personenstandsrechts zum 1. November 2013 ist das Problem gesetzlich gelöst. Es kann die Angabe Frau bzw. Mann im Register lö­schen lassen und dann steht eben bei Geschlecht: …….. nigges. Das will Van­ja aber nicht, sondern „inter“ oder „divers“ lesen. Nigges sagt der BGH. Pro­blem erkannt, Pro­blem gebannt und wie der Gesetz­geber das macht, ist sein Bier und es sei nicht ersichtlich, dass der Gesetzgeber eine verfassungswidrige Lö­sung ge­wählt habe.

Eigentlich logisch, denn es gibt nur X oder Y, weswegen man auch von einem binären Geschlechtersystem spricht, auch juristisch und daran ändert sich auch nix, wenn manN/frau ein X für ein U macht und weglässt. Außerdem gibt es noch eine Reihe anderer Formen von Intersexualität (in Schland sollen ca. 10.000 Menschen davon betroffen sein, wobei wohl die meisten Turner sind) und dann wird es im Register bunt. Die BGH-Entscheidung ist zweifelsfrei richtig. Trotzdem will die Inter-Lobby „Dritte Option“ Verfassungsbeschwerde erheben. Macht manN/frau/es … BULLSHITTER!

Wie bescheuert diese Gender-Clowns sind, sieht manN/frau/es an Folgendem:

Der BGH hat en passant auch die strittige Rechtsfrage geklärt. ob nach dem neuen Personenstandsgesetz auch die nachträgliche Löschung des Geschlechts möglich ist und das bejaht … auch richtig! Vanja wird im Register als „Mädchen“ geführt. Könnte Vanja jetzt nach BGH löschen lassen. Will es aber nicht. Der BGH in juristischer Schärfe:

    Eine Entscheidung des Senats über eine nachträgliche Löschung der Angabe des Geschlechts der antragstellenden Person („Mädchen“) aus dem Ge­bur­ten­re­gister nach §§ 48 Abs. 1, 47 Abs. 2 Nr. 1 iVm § 22 Abs. 3 PStG ist nicht veranlasst. Dies wird von ihr als „nicht akzeptabel“ abgelehnt und ist des­halb von ihrem Begehren nicht umfasst.

Sag ich dochBULLSHITTER! Jeder Vollpfosten meint, er könne die Justiz trol­len … nigges!

Das war jetzt wieder so trockener Juristen-Senf … wo ist nobodys Würstchen 😛 OK. ein Schwank aus meinem früheren Leben.

Stellen Sie sich das mal vor: 180 cm, davon gefühlte 70% Bein, die eine Gra­na­ten-Figur tragen und das dürfen Sie zum Essen und Tanzen ausführen. Da­zu hatte sich der Schlaganfall in Schale geworfen und sich für das kleine Schwarze entschieden … das ganz kleine. Oben ein Bandeau-Top … jetzt sehe ich die männlichen User schon rätseln, was das wohl für ein Schwein­kram sein könnte … Auflösung folgt … Unten ein Tube-Micro vom Bauch­nabel bis … nee, den Gag spar ich mir noch auf, aber die Länge des Rocks war genau ausge­zirkelt. Und ganz unten 6 Inch High-Heels. Die Dame wollte erst 8 anziehen, aber da habe ich protestiert, weil ich mir schon bei 6 wie ein Schrumpf­ger­mane vorkam. Ach ja … und ganz oben kurze Haare und … mein letzter Wille, ’ne Frau mit Brille.

Im Restaurant wurde es mucksmäuschenstill, als dieses ungleiche Gespann von nobody und Schlaganfall durch den Raum schwebte und die Herren bekamen lange und verdrehte Hälse, als … nennen wir sie mal … Alex mit ihren kleinen Knack­arsch Platz nahm … da müsste doch jetzt was zu sehen sein 😎 Niente … genau berechnet 😛

Und nach dem Schmaus für den Magen, was für die Ohren und die Augen der Anderen. Das sah komisch aus. Nicht der Kopp, den ich fast kleiner als Alex war … ja, das auch, aber wirklich ulkig war meine verkrampfte Körper­haltung … im­mer 6 Inch Abstand 😛 also kein Klammer­blues. Ich hab ja gewusst, wen ich da aus­führe, aber ein komi­sches Gefühl is­ses schon, denn manN wird den Gedan­ken nicht los, was ist, wenn sie jetzt einen Harten kriegt 😯 Alex war … nein, ist eine Tranny und was für eine … ein echter Schlag­anfall.

Zum Glück ist nix passiert, also keine Beule im Tube und Alex hat mir auch beim Tanz erklärt, warum, denn sie hat natürlich geschnallt, was mich bewegt. Sie war noch auf Hormon und da kommt es nicht mehr so leicht. Das hat dann auch bei nobody zur Entkrampfung und Entspannung geführt.

Und ungefähr so sah die Verpackung des Schlaganfalls aus:
alex
Das Gesicht habe ich von einer Geschlechtsgenossin von Alex geklaut, denn ich weiß ja jetzt, wie meine kosmosnauten nach Bildern googlen. Eigent­lich ist alles nur ge­klaut. Kopp, Brust, Bauch und Beine gehören jeweils zu verschiedenen Da­men, aber nur der Kopp einer Transe. Von Alex habe ich kein Foto, außer den Bildern im Kopf.

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