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Jugendliche spielen Amokläufe nachO_o stellt die FAZ ahnungslos ent­setzt fest. Manchem kommt es spät, so wie nobody erst heute dazu kam, die Frank­fur­ter All­ge­meine Sonntagszeitung („FAS“) von vorgestern zu lesen. Die hinter den Ohren noch nassgrünen Markus Böhm (28) und Angela Gruber (27 – hübsch … aber erkennbar doof) vom SPIEGEL finden das übertrieben. Klar dochGamer-Generation und keine Kinder, sonst würden diese Verharmloser das Problem kennen, dass jeder Vater kennt, der nicht weg- oder nur Glotze guggt.

Counter Strike und wie der perverse Rotz all heißt hat nix mit München und dem irren Ali oder Colombine zu tun … ist klar Mann. Klar ist nur, dass nicht jeder Ego-Shooter zum Amokläufer wird, aber jeder Amokläufer Ego-Shooter war. Ist fast wie mit den Koranisten: Nicht jeder Muslim ist einer, aber 99,9999% aller Terroristen sind Musel. Hat natürlich nix mit dem Islam oder gar dem Kloran zu tun … Iwoooo!

Jetzt lasst euch mal von alten nobody was sagen:
headwarg
Nimmt den Scheiß vom Netz. Sperrt aller Server. Verbietet den Verkauf dieser „Spiele“. Spiele sind gut … Mensch ärger dich nicht … Monopoly … Schach … hat auch alles mit Kampf zu tun, aber nicht mit Töten.

Schickt die verwahrlosten Jungs wieder in die Wehrpflicht und vor allem schickt sie in einen richtigen Krieg, damit sie lernen, wie schwer es ist, einen Menschen zu töten und wie leicht es ist, selbst getötet zu werden.

Weil den nobody sowieso keiner ernst nimmt, kann ich es ja wiederholen: Ich will Krieg, damit danach wieder wenigstens 50 Jahre Frieden ist. Den pickeligen Ona­nisten, deren sportlichste Betätigung der schnelle Wechsel vom Joystick zum Pimmelchen ist, fehlt Zucht und Ordnung. Denen geht es einfach zu gut. Im Frieden geht es einem gut. Nach einem Krieg geht es einem besser. Denn dann weiß man, wofür es sich zu leben lohnt. Nicht für Ballerspiele, sondern für andere Menschen, vor allem Menschinnen.

Howgh! nobody hat gesenft!

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